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Zahl der Verkehrstoten ist deutlich angestiegen

Zahlen für Brandenburg Zahl der Verkehrstoten ist deutlich angestiegen

Es sind erschreckende Zahlen, die jetzt veröffentlicht worden sind. In Brandenburg sind im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Besonders in der zweiten Jahreshälfte gab es viele Unfälle mit dramatischem Ausgang.

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In Mahlow ist im Sommer ein vierjähriger Junge ums Leben gekommen. An der Unfallstelle wurden am Tag danach Blumen und Kuscheltiere abgelegt.

Quelle: Zielke

Potsdam. Die Zahl der Verkehrstoten in Brandenburg ist in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gestiegen. Von Januar bis November kamen auf den Straßen 152 Menschen ums Leben, wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte. In den ersten elf Monaten des Vorjahres waren es 133 Verkehrstote. Die Zahl der Verletzten war mit rund 10.000 gleichbleibend hoch. Die Gesamtzahl der Unfälle stieg um 2,1 Prozent auf knapp 73.900.

Die Zahl der Toten stieg besonders in der zweiten Jahreshälfte. Bis zur Jahresmitte waren 58 Menschen ums Leben gekommen, 19 weniger als im ersten Halbjahr 2014.

Im September sind im Landkreis Havelland zwei Autofahrer ums Leben gekommen. Ihre Wagen waren auf einer Landstraße frontal zusammengestoßen. Für die beiden Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Bei dem Unfall im September sind zwei Menschen ums Leben gekommen

Bei dem Unfall im September sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: Stähle


In Potsdam ist Anfang November eine Radfahrerin bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Frau war unter einen Lkw geraten. Danach entbrannte in der Stadt eine Debatte darüber, wie sicher Radfahrer sich in Potsdam bewegen können.

Das Geisterfahrrad soll an den tödlichen Unfall der Radfahrerin erinnern

Das Geisterfahrrad soll an den tödlichen Unfall der Radfahrerin erinnern.

Quelle: Nadine Fabian

Ein besonders tragischer Unfall ereignete sich im September im Landkreis Oberhavel. Dort ist nach einem Unfall ein 16-jähriger Junge ums Leben gekommen. Mit ihm im Auto drei weitere Jugendliche, die schwer verletzt wurden. Den Ersthelfern bot sich an der Unfallstelle ein schreckliches Bild. Der 18-Jährige Fahrer hatte erst kürzlich seinen Führerschein bekommen. Vermutlich war er zu schnell unterwegs.

Der Wagen war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geknallt

Der Wagen war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geknallt. Den Ersthelfern bot sich ein dramatisches Bild der Zerstörung.

Quelle: Braune

Ebenfalls ein junger Mensch ist Ende Februar in der Prignitz bei einem Unfall getötet worden. Ein Autofahrer hatte bei Schönebeck ein 13-jähriges Mädchen mit seinem Auto erfasst. Das Mädchen war gerade auf dem Nachhauseweg von der Schule.

Im Juli starb ein 4-jähriger Junge in Mahlow (Kreis Teltow-Fläming) nach einem Verkehrsunfall. Der Junge war auf seinem Kettcar unterwegs und wurde von einem Kleintransporter erfasst. Am Tag nach dem Unglück legten viele Menschen Blumen und Kuscheltiere an der Unfallstelle nieder.

An der Unfallstelle sind am Tag nach dem Unglück viele Blumen und Kuscheltiere abgelegt worden

An der Unfallstelle sind am Tag nach dem Unglück viele Blumen und Kuscheltiere abgelegt worden.

Quelle: Zielke

 

Von MAZonline

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