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Zeuge nach Unfallflucht beinahe im Gefängnis

Altfriesack Zeuge nach Unfallflucht beinahe im Gefängnis

Er trat als Zeuge nach einer Unfallflucht auf dem Zeltplatz in Altfriesack auf und sollte selbst ins Gefängnis. Denn der 36-Jährige wurde per Haftbefehl gesucht. Seine Freundin zahlte 973,50 Euro für ihn und konnte somit die Freiheitsstrafe von 60 Tagen abwenden.

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Die Freundin zahlte den Betrag und verhinderte, dass der 36-Jährige ins Gefängnis kam.

Quelle: dpa

Alfriesack. Ein 79-Jähriger fuhr am Sonnabend um 14.25 Uhr mit seinem Peugeot auf dem Zeltplatz in Altfriesack gegen das überstehende Dach eines Holzbungalows und flüchtete. Er hatte gewendet, weil er eigentlich auf einen anderen Zeltplatz wollte und sich verfahren hatte. Zeugen beobachteten das. Der Unfallverursacher konnte auf dem Zeltplatz in Wustrau festgestellt werden.

Der Zeuge wurde selbst per Haftbefehl gesucht

Ein 36-Jähriger, welcher sich zu dem Sachverhalt als Zeuge auf dem Zeltplatz in Altfriesack meldete, wurde allerdings selbst mit Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Körperverletzung gesucht. Polizisten nahmen ihn fest. Die Lebensgefährtin löste ihn aus. Sie konnte die geforderte Geldstrafe von 973,50 Euro aufbringen, so dass der 36-Jährige die Freiheitsstrafe von 60 Tagen nicht antreten muss. Er wurde aus dem Gewahrsam der Polizeiinspektion Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin entlassen.

Von MAZonline

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