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Zoll beschlagnahmt 40.000 Polenböller

Verstoß gegen Sprengstoffgesetz Zoll beschlagnahmt 40.000 Polenböller

Feuerwerkskörper aus Polen sind in Deutschland verboten. Dennoch werden sie, wenn es auf Silvester zugeht, massenweise über die Grenze geschmuggelt. Der Zoll ist wachsam und hat dieses Jahr allein in Brandenburg bereits 40.000 Böller beschlagnahmt.

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Feuerwerkskörper brauchen in Deutschland wie diese hier ein Prüfzeichen.

Quelle: Peter Geisler

Frankfurt (Oder). Rund 40.000 verbotene Feuerwerkskörper aus Polen haben Beamte des Hauptzollamtes Frankfurt (Oder) seit Jahresbeginn beschlagnahmt. Mehr als 30 000 wurden allein im Oktober und November entdeckt, teilte der Zoll am Montag mit. Den Raketen und Knallern fehlte das in Deutschland erforderliche Prüf- und Kennzeichen.

Zudem beschlagnahmten die Zöllner mehr als 8000 Knallpatronen - für die ein sogenannter Erwerbsschein vorgelegt werden muss. Bei den beschlagnahmten Feuerwerkskörpern handelte es sich zumeist um Erzeugnisse, die nur an Fachleute mit besonderer Befugnis, wie Feuerwerker, verkauft werden dürfen.

Die Böller stammen aus Polen, wo sie das gesamte Jahr über verkauft werden. Wer mit diesen nicht zugelassenen Waren erwischt wird, muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz rechnen.

Es drohen eine Geldstrafe sowie bei schweren Verstößen bis zu drei Jahre Haft. Zudem muss der Beschuldigte auch die Vernichtung des Schmuggelgutes bezahlen.

Von dpa

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