Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Zwei Schwerverletzte auf der A10

Dahme-Spreewald: Polizeibericht vom 3. Februar Zwei Schwerverletzte auf der A10

Vier Autos waren am Dienstagnachmittag in einen Unfall auf der A10 zwischen Niederlehme und dem Dreieck Spreeau verwickelt. Zwei Frauen wurde dabei schwer verletzt und mussten von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Ost voll gesperrt, es kam zu langen Staus.

Voriger Artikel
Streit im Asylheim eskaliert
Nächster Artikel
Jugendamt nimmt Säugling in Obhut



Quelle: dpa

Niederlehme: Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der A10.  

Auf der A10 zwischen Niederlehme und dem Dreieck Spreeau kam es am Dienstag gegen 14 Uhr zu einem Unfall, an dem vier Fahrzeuge beteiligt waren. Ein Lkw war zunächst mit einem Ford kollidiert, wodurch dieser gegen einen BMW geschleudert wurde. Der BMW wiederum kollidierte mit einem Seat. Die beiden Insassen des SEAT, zwei Frauen im Alter von 62 und 65 Jahren, erlitten dabei schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von mehreren tausend Euro. Der BMW und der Seat mussten abgeschleppt werden. Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A10 in Fahrtrichtung Ost vorübergehend voll gesperrt. Bis etwa 16 Uhr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

+++

Zeesen: Radler von Auto erfasst

Ein 14-jähriger Radfahrer wurde am Mittwoch gegen 10.30 Uhr auf der Zeesener Karl-Liebknecht-Straße auf Höhe der Tankstelle von einem Auto erfasst. Der Jugendliche war offenbar plötzlich zwischen parkenden Autos auf die Straße gefahren, so dass der Autofahrer nicht mehr bremsen konnte. Der Radler prallte gegen die Frontscheibe des Wagens und erlitt dabei Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt werden mussten.

+++


Königs Wusterhausen: Elektrowerkzeuge gestohlen

Unbekannte sind in der Nacht zu Mittwoch in Räume einer Baufirma an der Niederlehmer Straße eingebrochen. Sie stahlen Elektrowerkzeuge. Nach einer ersten Schätzung ist ein Schaden von 10 000 Euro entstanden.

+++

Schönefeld: Autos zerkratzt

Bisher unbekannte Personen zerkratzten am Dienstag zwei Pkw, die in der Straße Wehrmathen in Schönefeld abgestellt waren. Mit Hilfe eines unbekannten Gegenstandes wurden ein kompletter VW und die Motorhaube eines Mercedes zerkratzt. Gegen 20.45 Uhr wurde die Polizei über die Schäden, die sich auf 3500 Euro belaufen, informiert.

+++

Wildau: Unter Drogeneinfluss hinterm Lenkrad

Polizisten stoppten am Dienstagnachmittag einen BMW auf der Bergstraße in Wildau, dessen Fahrerin offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein Drogentest bei der 27-jährigen, bereits polizeibekannten Frau reagierte positiv auf Kokain. Eine Blutprobe wurde angeordnet und entnommen.

+++

Zeuthen: Einbrecher unterwegs

Gleich drei Anzeigen wegen Wohnungseinbruchs gingen am Dienstagabend bei der Polizei in Königs Wusterhausen ein. Zunächst hatten Anwohner der Zeuthener Dahmestraße gegen 19 Uhr einen jungen Mann erwischt, der in ein Wohnhaus einbrechen wollte. Der Täter flüchtete, es entstand jedoch ein Schaden von mehreren hundert Euro an der Terrassentür des Hauses. Bereits am Nachmittag waren Unbekannte in ein Einfamilienhaus am Fließsteg in Schulzendorf eingebrochen und hinterließen auf ihrem Beutezug eine Spur der Verwüstung. Bei einem Einbruchsversuch blieb es in der Walther-Rathenau-Straße in Eichwalde, wo durch den Versuch jedoch wiederum ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand.

+++

Königs Wusterhausen: Auto kollidiert mit Lkw

Ein Toyota und ein Mercedes-Lkw kollidierten am Mittwoch an der Ecke Luckenwalder Straße/Wiesenstraße in Königs Wusterhausen. Der Toyota-Fahrer wollte den Lkw in dem Moment überholen, als dieser zum Abbiegen ansetzte. Der Zusammenstoß war derart heftig, dass der Kleinwagen gegen einen stehenden Sattelzug gestoßen wurde. Verletzt wurde niemand, eine erste Schätzung der Schäden geht von rund 10 000 Euro aus.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizei
3fbb03da-b232-11e6-a3c2-f8d8aa9dceb0
Die sechs Angeklagten im Prozess gegen Nauener Neonazi-Gruppe

Seit dem 24. November 2016 müssen sich vor dem Potsdamer Landgericht sechs Männer verantworten, denen vorgeworfen wird, Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen zu sein und mehrere ausländerfeindliche Straftaten begangen zu haben. Drei der Männer sitzen in Untersuchungshaft. Als Kopf der Gruppe gilt NPD-Politiker Maik Schneider.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?