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Zwei Tote bei Bahn-Unfällen in Berlin

Kriminalpolizei ermittelt Zwei Tote bei Bahn-Unfällen in Berlin

Zwei Männer sind an diesem Wochenende in Berlin durch Unfälle mit Zügen getötet worden. Der eine Mann ist aus einer fahrenden S-Bahn gesprungen, der andere war in einem U-Bahn-Tunnel unterwegs. Für eine junge Frau, die auf einem Bahnhof angegriffen wurde, ging es dagegen relativ glimpflich aus.

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Quelle: dpa

Berlin. Zwei Männer sind an diesem Wochenende in Berlin durch Unfälle mit Zügen getötet worden.

U-Bahn erfasst Mann im Tunnel

Samstagmorgen starb ein Mann im Stadtteil Wedding. Er hatte sich gegen 9.20 Uhr im Tunnel in der Nähe des U-Bahnhofs Müllerstraße aufgehalten, als er von einem Zug der Linie 6 in Richtung Alt-Mariendorf erfasst wurde.

Trotz zunächst gelungener Reanimation durch einen alarmierten Notarzt erlag der Mann wenig später seinen schweren Verletzungen. Die Identität des Mannes ist noch unklar, die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf fahrender S-Bahn gesprungen

In der Nacht zu Sonnabend ist ein 20 Jahre alter Mann aus einer fahrenden Berliner S-Bahn gesprungen, von einer anderen S-Bahn erfasst worden und dabei ums Leben gekommen.

Der junge Mann gelangte durch eine Tür des Zuges der Ringbahn-Linie S42 zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Hermannstraße ins Freie, wie ein Polizeisprecher sagte.

Als er sprang, kam gerade eine Ringbahn aus der Gegenrichtung und erfasste ihn. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Der Mann war mit mehreren Begleitern unterwegs. Nach Medien-Angaben hatte sich der 20-Jährige zuvor mit seiner Freundin gestritten.

Der Verkehr der Ringbahn war drei Stunden lang unterbrochen.

Ebenfalls Samstagnacht hat es auch in Spandau einen Vorfall gegeben. Ein Mann hatte versucht, eine junge Frau vor eine einfahrende U-Bahn zu stoßen.

Von MAZonline

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