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241 Polizeianwärter begrüßt

Oranienburg 241 Polizeianwärter begrüßt

Ein interessanter, aber nicht ungefährlicher Job erwartet die 241 Frauen und Männer, die am Mittwoch ihre Ausbildung an der Polizeifachhochschule in Oranienburg begonnen haben. Hier lernen und studieren inzwischen 1000 angehenden Polizisten. So viele wie noch nie.

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Der Präsident der Fachhochschule der Polizei, Rainer Grieger, überreichte die Ernennungsurkunden.

Quelle: Enrico Kugler

Oranienburg. „Mit dem heutigen Tag haben wir 1000 Auszubildende und Studierende bei uns. Und wenn Sie die nächste Zeit mit Kopf und Herz online sind, dann schaffen auch Sie die Ausbildung. Wir brauchen Sie“, sagte Rainer Grieger, Präsident der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg bei der Ernennung von insgesamt 241 Anwärtern am Mittwoch für den mittleren und den gehobenen Polizeidienst in Oranienburg.

In ihrer Festrede hob die Staatssekretärin im Innenministerium, Katrin Lange, hervor: „Sie haben sich beim anspruchsvollen Bewerbungsverfahren gegen 4000 Bewerber durchgesetzt.“ Zugleich verwies sie auf den enormen Wandel, der sich auch im Beruf des Polizisten vollzogen habe. Längst geht es nicht mehr nur um die „Jagd“ nach Einbrechern, sondern die Polizei müsse sich Terrorismus und Cyberkriminalität und auch wachsender Aggressive bei Einsätzen stellen. Sie wünsche sich eine „bürgernahe Polizei, die zugleich handlungsstark ist“. Für Studium und Ausbildung wünscht sie den Neueinsteigern viel Erfolg: „Teamarbeit ist wie kaum in einem anderem Job unverzichtbar. Unterstützen Sie sich gegenseitig – von Anfang an“, mahnte sie.

Vor einem Jahr hatte Linda Schildt ihr Studium aufgenommen. Ihre Bedenken und die ihrer Eltern waren unbegründet: „Meine Entscheidung habe ich nie bereut“, machte sie am Mittwoch den angehenden Polizeimeistern und Kommissaren Mut. Ja, der Beruf sei nicht ungefährlich, „aber viele Menschen wissen unseren Beruf zu schätzen, der uns Berufung sein sollte.“

Von Heike Bergt

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