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Barnim Urteil im Prozess um Misshandlung eines Kleinkindes vertagt
Lokales Barnim Urteil im Prozess um Misshandlung eines Kleinkindes vertagt
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17:23 10.04.2018
Blick in einen Verhandlungssaal am Landgericht in Frankfurt (Oder). Quelle: dpa / Archiv
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Frankfurt (Oder)

Der Berufungsprozess um die Misshandlung eines zwölf Tage alten Säuglings vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) ist am Montag vertagt worden. Ursprünglich sollte zu Wochenbeginn ein Urteil gefällt werden. Auf der Anklagebank sitzt der 37 Jahre alte Vater des Jungen.

Der Angeklagte (Mitte) sitzt zwischen zwei Anwälten in einem Verhandlungssaal des Landgerichtes Frankfurt (Oder). Quelle: dpa, Ende März 2018

Vor der Urteilsverkündung wollte das Gericht noch die Mutter des heute sechs Jahre alten Kindes als Zeugin hören, sie erschien jedoch nicht. Der Prozess wird nun am kommenden Montag fortgesetzt. Dann soll die Frau erneut als vorgeladen und notfalls mit Hilfe der Polizei vorgeführt werden.

Der Angeklagte war ebenso wie die 25 Jahre alte Mutter wegen der Misshandlung von Schutzbefohlenen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung im Februar 2015 vom Amtsgericht Eberswalde (Barnim) zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Eltern sollen das schreiende Kleinstkind im Oktober 2011 geschlagen und dabei lebensgefährlich verletzt haben. Gegen dieses Urteil hatte der Mann Berufung eingelegt.

Von Jeanette Bederke

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