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Lokales Alte Militärflächen neu genutzt

Alte Militärflächen neu genutzt

Die Döberitzer Heide: Auf dem früheren Truppenübungsplatz (TÜP) errrichtete die Heinz Sielmann Stiftung die „Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide“ . Es entstand ein wildnisähnliches Naturschutz- und Naherholungsgebiet. Im Schaugehege leben heute Wisente, Przewalski-Pferde und Rotwild. Quelle: dpa-Zentralbild
Kyritz-Ruppiner Heide: Das rund 14 000 Hektar große Gelände wurde von 1952 bis 2011 militärisch genutzt: erst von der Westgruppe der Sowjetischen Truppen (WGT) in Deutschland unter anderem als Luft-Boden-Schießplatz („Bombodrom“) und später von der Bundeswehr. Das Areal gilt als munitionsverseucht. Von der ursprünglichen Wald- und Heidelandschaft blieb nur wenig übrig. Das Gelände soll künftig weiter für Touristen geöffnet werden. Zuständig für die Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima). Quelle: Peter Geisler
Neuruppin: Das ehemalige Kasernengelände wurde zu einem Schulzentrum mit 900 Schülern entwickelt. Auf dem drei Hektar großen Grundstück wurde ein Gymnasium und eine Grundschule errichtet. Quelle: Peter Geisler
Jüterbog: Aus dem ehemaligen Munitionslager „Altes Lager“ (124 Hektar) wurde ein Windpark mit 18 Windrädern errichtet. Eine Erweiterung des Windparks ist im Gespräch, es laufen gerade die Genehmigungsverfahren. Quelle: MAZ Archiv
Bernau, Schönfelder Weg: Dort befand sich das ehemalige Heeresbekleidungsamt der Wehrmacht, später nutzte die Westgruppe der Truppen den 21-Hektar-Standort als chemische Reinigung. Ein Investor erwarb eine Teilfläche von 14,5 Hektar und will dort Wohngebäude sanieren und Eigentumswohnungen errichten. Quelle: Scheerbarth
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