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Lokales Vom Bahnhof Pirschheide gibt es nur noch Reste

Vom Bahnhof Pirschheide gibt es nur noch Reste

Die alte Schalterhalle mit dem berühmten Leuchtstoffröhren-Kronleuchter. Die Gepächaufbewahrung und -verschickung befand sich ganz links, daneben die Fahrkartenschalter. Gegenüber einige Läden. In der Mitte gab es bis 1963 eine Fahrkartenkontrolle, unter anderem zum Entwerten der weißen Bahnsteigkarten für 20 Pfennig. Quelle: Bundesarchiv, Eva Brügmann
Die heutige Bowling-Gaststätte nutzt die Räume der früheren Mitropa. Im Gang von der Schalterhalle zur Mitropa gab es rechterhand einen Wurst-to-Go-Schalter für Leute, die keine Zeit hatten, Platz zu nehmen. Die jetzige Fensterfront war einst der Toilettentrakt. Quelle: Rainer Schüler
MAZ-Sekretärin Annelies Löffer hat einst im Blumenladen hinter der Litfass-Säule gelernt. Der Laden hatte rechts daneben sein Lager, das später ein Imbiss für die ostdeutsche Burger-Variante Grilletta wurde. Quelle: Rainer Schüler
Bahnhof Pirschheide, der alte Blumenladen Quelle: Rainer Schüler
Bahnhof Pirschheide, verwahrloster Bahnsteig in Richtung Berlin Quelle: Rainer Schüler
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