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Lokales Die peinlichsten Sommermomente

Die peinlichsten Sommermomente

1. Hässliche Schweißränder -- das Deo hat versagt Von wegen 24 Stunden Frische unter den Achseln! Da entstehen bei sommerlichen Temperaturen mitunter gelbliche Schwitzflecken mit unansehnlichen Rändern. Manche Zeitgenossen neigen ja dazu, vor anderer Leute Augen zum Riech-Test kurzerhand den Arm anzuheben und die Nase Richtung Achsel zu senken, um festzustellen, ob die eigenen Ausdünstungen bereits muffeln. Gallseife, Zitronensäure und Essigwasser gelten als Geheimtipps fürs Entfernen solcher Flecken aus Hemd, Bluse und Shirt. Quelle: Fotolia
2. Adams Stilsünde – mit weißen Tennissocken in dunklen Sandalen Ziemlich underdressed ist’s, wenn Männer mit käsiger Wade und weißen Tennissocken in braunen oder schwarzen Sandalen herumlaufen. Nicht mal als Touristenkluft geht das durch. Auch Herren mit ärmellosem Feinripp-Muskelshirt liegen modestilistisch voll daneben. Und die Krawatte zum kurzen Hemd sollten sie ebenso lassen. Das gäbe ein Schaulaufen der Peinlichkeiten. Quelle: Fotolia
3. Malheur mit Schokoeis – wenn die leckere Abkühlung im Dekolleté landet Als Frau sollte man lieber mit Verstand als mit aufreizendem Ausschnitt punkten. Aber wenn er schon unbedingt sein muss – besser nicht mit einem hellen Kleid. Denn das könnte genau dort was abkriegen, wenn’s Eva nach einer eisigen Erfrischung verlangt, wie etwa nach Schokoeis. Tropft dieses in glühender Hitze vom Löffel oder der Waffel und kleckert ins Dekolleté, ist das ein Hingucker – doch ein absolut verzichtbarer. Quelle: Fotolia
4. Aufs Zehn-Meter-Sprungbrett -- und ohne Sprung wieder runter Als Mutprobe oder um Eindruck zu schinden: im Schwimmbad rauf auf den Zehn-Meter-Sprungturm. Mit geschwellter Brust da in der Höh’ stehend, überkommt so manchem beim Blick aufs Wasser die Angst vor der eigenen Courage: Lieber erstmal ein Stück zurück. Erneut nach vorn und doch wieder rückwärts. So geht das ein paar Mal, so dass andere schon gucken. Schließlich statt Sprung der Rückzug -- mit eingezogenem Kopf schnell die Treppe runter. Auch auf die Gefahr hin, nun das Gespött auf der Liegewiese zu sein. Quelle: Fotolia
5. Mit überhitztem Gemüt in der Tür des Urlaubs-Hotels geirrt Fünfunddreißig Grad selbst im Schatten – ganz schön tropisch dieser Urlaub in der Ferne. Da verspürt so mancher bald eine Art Blutleere im Kopf. Und das Gemüt ist überhitzt. Man lechzt nach temporärer Linderung im klimatisierten Zimmer seines Urlaubs-Hotels. Ist noch irgendwie im Temperatur-Delirium und irrt sich in der Tür, was dann zu menschlichen Verwicklungen führt. So dass man sich in den Folgetagen mit schlechtem Gewissen hinter seiner Sonnenbrille versteckt und im Quartier lieber einen Bogen um diese Miturlauber macht. Quelle: Fotolia
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