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Lokales Das große Donnern: Rock’n’Race in Finowfurt

Das große Donnern: Rock’n’Race in Finowfurt

Cynthia aus Berlin gehört zur Crew des Roadrunners Paradise, einem Rockabilly-Club im Herzen Berlins. Beim diesjährigen Race61-Festival in Finowfurt hilft sie im Kassenhäuschen des Demon Drome, der gut zehn Meter hohen „Wand des Todes“, an der vertikal im Kreis gefahren wird. Natürlich mit Oldtimern. Quelle: Michaela Grimm
Dave Dynomyte und seine Familie gehen steil: An der Wall of Death, der Wand des Todes, rasen sie akrobatisch in der Vertikalen mit einer Indian aus den 1920ern, einer Honda aus den 1970ern und einem modifizierten Austin 7 von 1930. Quelle: Michaela Grimm
Demon Drome, dämonisches Rennen, nennen die Engländer ihre Steilwandfahrten, bei denen sie nicht versichert sind, weshalb sie nach der Show um Spenden bitten. Quelle: Michaela Grimm
Gut zu überblicken vom Demon Drome aus: die Händler-Meile zwischen den Hangars. Quelle: Michaela Grimm
Zeigen, was man hat. Quelle: Michaela Grimm
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