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Lokales Das Jahr im Hohen Fläming im Rückblick
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Das Jahr im Hohen Fläming im Rückblick

Meterhohe Rauchschwaden Anfang des Jahres in der Werbiger Heide und kein Waldbrandalarm: Die unter Naturschutz stehende Landschaft ist von Stefan Klein und weiteren fachkundigen Mitstreitern geflämmmt worden. So wurde dafür gesorgt, dass alles wieder frisch erblühen kann. Das alte Kraut und andere bodennahe Vegetation wurde auf neun Hektar kontrolliert verbrannt, ohne dass jedoch die Hitze tiefer als ein bis zwei Zentimeter in den Boden eindringt und dadurch Insekten gefährdet werden. Nach mehreren vergeblichen Anläufen passte diesmal im Februar die Witterung.

Quelle: Danilo Hafer

Meterhohe Rauchschwaden Anfang des Jahres in der Werbiger Heide und kein Waldbrandalarm: Die unter Naturschutz stehende Landschaft ist von Stefan Klein und weiteren fachkundigen Mitstreitern geflämmmt worden. So wurde dafür gesorgt, dass alles wieder frisch erblühen kann. Das alte Kraut und andere bodennahe Vegetation wurde auf neun Hektar kontrolliert verbrannt, ohne dass jedoch die Hitze tiefer als ein bis zwei Zentimeter in den Boden eindringt und dadurch Insekten gefährdet werden. Nach mehreren vergeblichen Anläufen passte diesmal im Februar die Witterung.

Quelle: Danilo Hafer

Meterhohe Rauchschwaden Anfang des Jahres in der Werbiger Heide und kein Waldbrandalarm: Die unter Naturschutz stehende Landschaft ist von Stefan Klein und weiteren fachkundigen Mitstreitern geflämmmt worden. So wurde dafür gesorgt, dass alles wieder frisch erblühen kann. Das alte Kraut und andere bodennahe Vegetation wurde auf neun Hektar kontrolliert verbrannt, ohne dass jedoch die Hitze tiefer als ein bis zwei Zentimeter in den Boden eindringt und dadurch Insekten gefährdet werden. Nach mehreren vergeblichen Anläufen passte diesmal im Februar die Witterung.

Quelle: Danilo Hafer