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Königs Wusterhausen, Wildau, Heidesee

Kurz vor seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten besuchte Martin Schulz im Februar die Schelchen GmbH in Zeesen. Es war der Auftakt seiner Tour durch Ostdeutschland. Die Schulz-Euphorie war da noch riesengroß. Mehr als 50 Journalisten begleiteten ihn beim Rundgang durch den Betrieb, der Einlegesohlen herstellt. Der SPD-Politiker bekam zwei Paar geschenkt. Sie trugen ihn dann doch nicht ins Kanzleramt. Mit den weltweit gefragten Zeesener Pedag-Sohlen wird er aber noch Stehvermögen für viele weitere Wahlkämpfe haben.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Kurz vor seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten besuchte Martin Schulz im Februar die Schelchen GmbH in Zeesen. Es war der Auftakt seiner Tour durch Ostdeutschland. Die Schulz-Euphorie war da noch riesengroß. Mehr als 50 Journalisten begleiteten ihn beim Rundgang durch den Betrieb, der Einlegesohlen herstellt. Der SPD-Politiker bekam zwei Paar geschenkt. Sie trugen ihn dann doch nicht ins Kanzleramt. Mit den weltweit gefragten Zeesener Pedag-Sohlen wird er aber noch Stehvermögen für viele weitere Wahlkämpfe haben.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Kurz vor seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten besuchte Martin Schulz im Februar die Schelchen GmbH in Zeesen. Es war der Auftakt seiner Tour durch Ostdeutschland. Die Schulz-Euphorie war da noch riesengroß. Mehr als 50 Journalisten begleiteten ihn beim Rundgang durch den Betrieb, der Einlegesohlen herstellt. Der SPD-Politiker bekam zwei Paar geschenkt. Sie trugen ihn dann doch nicht ins Kanzleramt. Mit den weltweit gefragten Zeesener Pedag-Sohlen wird er aber noch Stehvermögen für viele weitere Wahlkämpfe haben.

Quelle: Gerlinde Irmscher