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Lokales So war das Jahr 2017 in Neuruppin

So war das Jahr 2017 in Neuruppin

Wunderlandwochen heißen die Wochen nach der Wiedereröffnung des Neuruppiner Tempelgartens: eine Zeit voll mit Konzerten, Theateraufführungen, Lesungen. Die Parkanlage ist nach der umfangreichen Sanierung ab Mitte wieder zugänglich. Die Neugestaltung nach Plänen aus dem 19. Jahrhundert kostet rund eine halbe Million Euro. Kurz nach der ERöffnung wird die Anlage von Pflanzendieben heimgesucht.

Quelle: Regine Buddeke

Aus einem Endlagertank der Wuthenower Biogas-Anlage laufen Anfang März geschätzte zwei Millionen Liter giftige Gärreste aus. Der dünnflüssige Schlamm ergießt sich nicht nur auf das Betriebsgelände, sondern fließt in einen Graben, der im Ruppiner See mündet. Feuerwehr, Wasserwirtschafter und Anlagenbetreiber versuchen den Schaden zu beheben. Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Boden- und Gewässerverunreinigung.

Quelle: Peter Geisler

Die künstliche Schlittschuhbahn auf dem neuen Markt ist im Januar und Februar Neuruppins größte Attraktion. Alleine am Eröffnungstag zieht sie 600 Fans aller Altersklassen aufs trockene Eis. Auch die ehemalige Welt- und Europameisterin im Eiskunstlauf, Christine Errath, lässt sich blicken. Die Idee für die Bahn aus Kunststoff hat Christian Juhre entwickelt. Das Geld stammt von vielen Sponsoren. Die Kunsteisbahn kommt in diesem Jahr noch einmal zum Einsatz: beim Weihnachtsmarkt auf dem Neuen Markt, der genauso wie die Kinoabende dort ebenfalls auf eine Privatinitiative von Juhre und Hilke Papenbrock zurückgeht.

Quelle: Peter Geisler
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