Menü
Anmelden
Lokales So war das Jahr 2017 in Rheinsberg

So war das Jahr 2017 in Rheinsberg

Der Rheinsberger Carneval Club startet im November in seine 50. Session. Damit der Auftakt in die Jubiläumsauflage standesgemäß ausfällt, haben die Jecken einen großem Umzug mit mindestens 300 Teilnehmern durch die Stadt organisiert. Quelle: Frauke Herweg
Große Ehre widerfährt den Rheinsbergern im Juni: Die Stadt und ihre Vereine und Einwohner werden in Hamburg mit dem erstmals vergebenen Bundesintegrationspreis für ihr Flüchtlingsengagement beim dezentralen Wohnverbund ausgezeichnet. Um die Auszeichnung haben sich 150 Initiativen aus ganz Deutschland beworben. Quelle: Jann Wilken
Gemunkel, dass es auf der Baustelle fürs neue Rathaus zu langsam vorangeht, gibt es seit dem Winter. Die Bauherren dementieren. Später gibt es mehrere Schäden am 7,7-Millionen-Euro-Bau, die zur Verzögerung führen. Im Oktober schmeißt der Architekt hin. Nun ruht der Bau, die Stadt versucht sich über Anwälte mit dem Architekten zu einigen. Quelle: Peter Geisler
Es ist geschafft: Der Muschelsaal im Rheinsberger Schloss erstrahlt nach zwei Jahren Sanierung im neuen Glanz. Möglich waren die Arbeiten nur, weil viele Institutionen eine sechsstellige Summe, dafür aufgebracht haben. Der Saal, für den sogar Muscheln und Schnecken aus der Südsee geholt wurden, stammt vom Brandenburger-Tor-Architekten Carl Gotthard Langhans. Im August wird im Schloss der zweimillionster Besucher, eine Familie aus Alt Ruppin, seit der Wiedereröffnung 1991 begrüßt. Im September kehrt die Nymphen-Figur aus der Egeria-Grotte nach 174 als Nachbildung wieder in den Schlosspark zurück. Quelle: Peter Geisler
Frank-Rudi Schwochow wird in der Stichwahl im Oktober gegen den amtierenden Bürgermeister Jan-Pieter Rau von der Bevölkerung mit einer knappen Mehrheit zum neuen Stadtchef gewählt. Im Dezember wird der BVB/Freie Wähler-Mann vom CDU-Kreisparteiegricht aus der Partei ausgeschlossen. Schwochow will in Berufung gehen. Quelle: Peter Geisler
Anzeige