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Lokales Weihnachtsoratorium in der Pfarrkirche Neuruppin

Weihnachtsoratorium in der Pfarrkirche Neuruppin

Das Weihnachtsoratorium wird traditionell von Sängern des Neuruppiner A-cappella-Chores sowie Mitgliedern und Ehemaligen des Märkischen Jugendchores und des landesjugendchores gesungen. Solisten waren Georgia Tryfona, Irene Schneider, Kristian Sorensen und Sebastian Bluth. Es musizierte das Schaffrath-Orchester Berlin. Die musikalische Leitung hatte Hans-Peter Schurz. Quelle: Regine Buddeke
Das Weihnachtsoratorium wird traditionell von Sängern des Neuruppiner A-cappella-Chores sowie Mitgliedern und Ehemaligen des Märkischen Jugendchores und des landesjugendchores gesungen. Solisten waren Georgia Tryfona, Irene Schneider, Kristian Sorensen und Sebastian Bluth. Es musizierte das Schaffrath-Orchester Berlin. Die musikalische Leitung hatte Hans-Peter Schurz. Quelle: Regine Buddeke
Das Weihnachtsoratorium wird traditionell von Sängern des Neuruppiner A-cappella-Chores sowie Mitgliedern und Ehemaligen des Märkischen Jugendchores und des landesjugendchores gesungen. Solisten waren Georgia Tryfona, Irene Schneider, Kristian Sorensen und Sebastian Bluth. Es musizierte das Schaffrath-Orchester Berlin. Die musikalische Leitung hatte Hans-Peter Schurz. Quelle: Regine Buddeke
Das Weihnachtsoratorium wird traditionell von Sängern des Neuruppiner A-cappella-Chores sowie Mitgliedern und Ehemaligen des Märkischen Jugendchores und des landesjugendchores gesungen. Solisten waren Georgia Tryfona, Irene Schneider, Kristian Sorensen und Sebastian Bluth. Es musizierte das Schaffrath-Orchester Berlin. Die musikalische Leitung hatte Hans-Peter Schurz. Quelle: Regine Buddeke
Das Weihnachtsoratorium wird traditionell von Sängern des Neuruppiner A-cappella-Chores sowie Mitgliedern und Ehemaligen des Märkischen Jugendchores und des landesjugendchores gesungen. Solisten waren Georgia Tryfona, Irene Schneider, Kristian Sorensen und Sebastian Bluth. Es musizierte das Schaffrath-Orchester Berlin. Die musikalische Leitung hatte Hans-Peter Schurz. Quelle: Regine Buddeke
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