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Lokales Ein E-Auto als Familienwagen?

Ein E-Auto als Familienwagen?

„Auf gar keinen Fall, weil mir die E-Autos noch viel zu unzuverlässig sind. Ich habe kürzlich im Fernsehen einen Test gesehen und die Statistiken finde ich nicht überzeugend. Besonders die mangelnde Reichweite stört mich.“ Jenny Hahn, Berlin, 31, Operationstechnische Assistentin, 1 Mädchen (3 Monate) Quelle: Annika Jensen
„Ja , ich würde mir ein E-Auto als Familienwagen anschaffen. Das ist eine gute und ökologische Alternative. Aber: Der Strom darf garantiert nicht aus Atomkraft kommen, es müsste erst genug Elektrotankstellen geben und der Preisunterschied muss sinken.“ Stefan Gutjahr, 38, Neuruppin, Landschaftsarchitekt, ein Kind im Alter von 3 Monaten Quelle: Peter Geisler
„Die einzige Firma, die ein Fahrzeug anbietet, das meinen Vorstellungen entspricht ist Tesla. Aber da reicht leider mein Kleingeld nicht. Dazu kommt, dass die Reichweite für meine Bedürfnisse zu gering ist.“ Benno Breitmeier aus Senzig, 53 Jahre, Feuerwehrbeamter, 4 Kinder (5, 9, 15, 29) Quelle: Gerlinde Irmscher
„Wir würden uns grundsätzlich gern ein Eletroauto kaufen, weil es für die Stadt am besten wäre, aber die Anschaffungskosten sind noch zu hoch für uns. Mit der Reichweite hätten mein Mann und ich keine Probleme, es gibt imzwischen viele Ladestationen.“ Anneliese Müller, 27 Jahre alt aus Potsdam, Angestellte im Pflegedienst, Sohn Finn ist ein Jahr alt: Quelle: Victoria Barnack
„Ich kann mir ein Elektroauto als Familienwagen durchaus vorstellen. Allerdings dürften die Anschaffungskosten nicht zu hoch sein. Und es müsste mehr Aufladestationen geben. Im Moment wüsste ich gar nicht, wo hier in der Nähe eine ist.“ Melanie Parpat (34) aus Oranienburg, Tagesmutter, zwei Kinder, neun und zwölf Jahre alt Quelle: Bert Wittke
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