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Lokales Wenn Kinder König von Deutschland wären

Wenn Kinder König von Deutschland wären

Kein Terror, keine Tierversuche: Fiona aus Radensleben, Frithjof aus Dechtow, Merle aus Lindow und Benjamin aus Seehof (v.l.) beweisen, dass auch Zehnjährige über große Politik nachdenken. Fiona würde dafür sorgen, dass es keine Kriege mehr gibt und dass keine Urwälder mehr abgeholzt werden. Für Frithjof ist es wichtig, dass es keine Terroristen mehr geben darf. Als König von Deutschland würde er unser Land terroristensicher machen. Merle möchte sich für das Tierwohl einsetzen und würde Tierversuche verbieten. Benjamin möchte seinen Einfluss in internationalen Beziehungen als König nutzen, um dafür zu sorgen, dass die Demokratie in der Türkei nicht abgeschafft wird und um Kim Jong-un in Nordkorea klarzumachen, dass die Raketentests sofort aufhören müssen.

Quelle: Peter Geisler

Mobbing abschaffen: Lindsay und Elina (r.) sind beide zehn Jahre jung, wohnen in Neuruppin und Wulkow und haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten Mobbing und besonders Cybermobbing – also die üble Verleumdung im Internet – abschaffen. Elina hat einen Hund und zwei Katzen. Da wäre es gut, wenn das Haustierfutter nicht so teuer verkauft werden dürfte.

Quelle: Peter Geisler

Sauberes Trinkwasser: Ayla Wilson-Mundt, acht Jahre, aus Wernikow: Wenn ich Königin von Deutschland wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass die Menschen, die trotz Arbeit wenig Geld verdienen, etwas mehr Geld bekommen. Kinder in anderen Ländern sollten mehr Rechte erhalten, zum Beispiel, dass jeder zur Schule gehen darf und alle sauberes Trinkwasser haben. Ich selbst bin hier mit allem zufrieden, da muss sich nichts ändern.

Quelle: Christamaria Ruch
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