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Lokales Alwine – ein Dorf, das aufblühen will

Alwine – ein Dorf, das aufblühen will

Willkommen in Alwine. Die kleine Siedlung liegt rund 75 Kilometer von Dresden, 90 Kilometer von Leipzig und 120 Kilometer von Berlin entfernt. Eine Straße führt als Schleife durch den Ort. Die Einfahrt von der L65 aus verpassen aber ziemlich sicher all jene, die den Ort nicht gut kennen.

Quelle: Detlev Scheerbarth

Zwölf Menschen leben in dem Ort, der im äußersten Süden Brandenburgs im Landkreis Elbe-Elster liegt. Paul Urbanek ist einer der Anwohner . 2001 zog er nach Alwine, ließ Schleswig-Holstein und seine gescheiterte Ehe hinter sich.

Quelle: Detlev Scheerbarth

Der 71-Jährige Urbanek liebt die Natur und die Ruhe. Das Holz, das er zum Wärmen in seinem Ofen braucht, hackt er selbst. Kraftvoll zerschlägt er die dicken Stämme in schmale Holzscheite. Groß genug, damit sie möglichst lange glühen.

Quelle: Detlev Scheerbarth

Das Mehrparteienhaus, in dem Urbanek lebt, ist so gut wie leer. Er hat eine Zwei-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss - und eine liebenswürdige Nachbarin. Beide wollen bleiben, auch wenn es in Alwine immer stiller wird.

Quelle: Detlev Scheerbarth

Gestatten, Benz. Der Hund ist der beste Freund von Urbanek. Er ist zutraulich - auch zu Fremden. Nur die Postfahrer und Menschen auf Fahrrädern sind ihm suspekt. Obwohl Benz und sein Herrchen in einer Wohnung leben, gibt es genug Auslauf. Im Garten und dem anliegenden Wald, den sie jeden Tag mehr als drei Stunden durchstreifen.

Quelle: Detlev Scheerbarth
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