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Lokales Das erwarten Unternehmen und Jugendliche von einer Jobmesse

Das erwarten Unternehmen und Jugendliche von einer Jobmesse

In Potsdam kamen am Mittwoch zahlreiche Besucher und Firmen zur 14. Jobinale in Potsdam. Wir haben Jugendliche und Unternehmen gefragt, warum sie gekommen sind und was sie von einer Jobmesse erwarten. Klicken Sie sich durch.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Lena Hettrich (14) aus Potsdam: „Hier schaue ich nach Möglichkeiten im Berufsleben.“ Später möchte sie Menschen mental helfen. Ihr Berufswunsch steht Bereits fest: Psychologin. Dazu will sie Abitur und ein Studium machen.

Quelle: Christin Iffert

Corinna Lüdecke (41). Krankenschwester, Alexa Seniorendienste in Brandenburg/Havel: „Die Messe bietet Chance, etwas über Berufung zu erfahren.“ Früher habe es solche Messen nicht gegeben, deshalb kam man schwieriger an Erfahrungen und Wirkungskreise von Berufsbildern. Lüdecke arbeitet in der Pflege - und dort gebe es einen erheblichen Mangel an Kräften, die sich dazu berufen fühlen.

Quelle: Christin Iffert

Niklas Hiese (18). Krankenpflege-Azubi aus Werder: „Die Region ist voller Chancen. Hier kann ich mit denen sprechen, die einstellen.“

Quelle: Christin Iffert

Bettina Köhn, Einrichtungsleiterin des Pflegewohnstifts City Quartier in Potsdam: „Wir suchen auf der Jobmesse nicht nur nach Azubis, sondern auch Pflegekräfte und Arbeiter in allen denkbaren Bereichen.“ In der Pflege sei die Situation alarmierend. Deshalb wird jeder Bewerber kontaktiert. Allerdings brauche es insbesondere bei möglichen Azubis Aufklärung, denn es gehe nicht nur darum den Po abzuwischen, sondern man bekäme auch etwas sehr Wertvolles zurück: Dankbarkeit.

Quelle: Christin Iffert
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