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Lokales Kriminalitätsbilanz 2017: Weniger Diebe, mehr Schläger
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Kriminalitätsbilanz 2017: Weniger Diebe, mehr Schläger

EIGENTUMSKRIMINALITÄT: Vor allem der Rückgang bei den Diebstählen drückte die Gesamtkriminalität. Knapp 66 900 Fälle wurden erfasst, das sind rund 8700 weniger als im Vorjahr. Besonders starke Rückgänge gab es mit minus 38 Prozent bei den Diebstählen aus Kellerräumen. Gleichzeitig ging aber auch die Zahl der Autodiebstähle von knapp 2900 auf gut 2500 zurück, die Zahl der Wohnungseinbrüche sank von 4200 auf 3200. Bemerkenswert: Seit den 1990er Jahren steigt kontinuierlich der Anteil der Wohnungseinbrüche, bei denen die Täter scheitern. Zuletzt lag die Versuchsquote bei fast 40 Prozent.

Quelle: dpa

EIGENTUMSKRIMINALITÄT: Vor allem der Rückgang bei den Diebstählen drückte die Gesamtkriminalität. Knapp 66 900 Fälle wurden erfasst, das sind rund 8700 weniger als im Vorjahr. Besonders starke Rückgänge gab es mit minus 38 Prozent bei den Diebstählen aus Kellerräumen. Gleichzeitig ging aber auch die Zahl der Autodiebstähle von knapp 2900 auf gut 2500 zurück, die Zahl der Wohnungseinbrüche sank von 4200 auf 3200. Bemerkenswert: Seit den 1990er Jahren steigt kontinuierlich der Anteil der Wohnungseinbrüche, bei denen die Täter scheitern. Zuletzt lag die Versuchsquote bei fast 40 Prozent.

Quelle: dpa

EIGENTUMSKRIMINALITÄT: Vor allem der Rückgang bei den Diebstählen drückte die Gesamtkriminalität. Knapp 66 900 Fälle wurden erfasst, das sind rund 8700 weniger als im Vorjahr. Besonders starke Rückgänge gab es mit minus 38 Prozent bei den Diebstählen aus Kellerräumen. Gleichzeitig ging aber auch die Zahl der Autodiebstähle von knapp 2900 auf gut 2500 zurück, die Zahl der Wohnungseinbrüche sank von 4200 auf 3200. Bemerkenswert: Seit den 1990er Jahren steigt kontinuierlich der Anteil der Wohnungseinbrüche, bei denen die Täter scheitern. Zuletzt lag die Versuchsquote bei fast 40 Prozent.

Quelle: dpa