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Lokales Proberaumsterben in Potsdam

Proberaumsterben in Potsdam

Ein Foto zum Abschied: Die letzten Bands haben die Proberäumen in der Ahornstraße in Babelsberg, auch als Thiede-Werkstätten bekannt, verlassen.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Drei Kleinbusse karren an diesem grauen Märzmorgen weg, was vom Band-Miteinander übrig blieb: ein paar Mikrofonständer und Verstärker, Möbel, Sperrholzplatten, Bilder und Teppiche.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Die Musiker packen zügig und routiniert. Sie reden wenig. Eine letzte Zigarette, ein Handschlag – und tschüss.

Quelle: Bernd Gartenschläger

„Wir hoffen auf die Stadt“, sagt Anastasia Galkin. Sie wünsche sich, dass man im Rathaus den Wert der Bandcommunity anerkennt und sie fördert.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Nicht alle Musiker haben eine neue Bleibe gefunden. Hasenscheiße - hier im Bild - hatten Glück.

Quelle: Bernd Gartenschläger
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