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Lokales Willkommen in der Kyritzer Nachbarschaft!
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Willkommen in der Kyritzer Nachbarschaft!

Bei ihr dreht sich alles um die Familie. Isolde Westphal, Jahrgang 1941, im heutigen Polen geboren, wohnt zusammen mit ihrem Lebenspartner Horst in Kötzlin. Sie hat zwei erwachsene Söhne und eine Tochter, fünf Enkelkinder und vier Urenkel. Der Zusammenhalt ist groß, Isolde genießt Autorität. Das liegt auch daran, dass sie immer wieder neue Ideen hat. So kümmerte sie sich in der Vergangenheit maßgeblich um die Ausrichtung des bisher einzigen Kötzlin-Treffens mit „Ehemaligen“ aus dem Dorf. Etwas ähnliches für frühere Beschäftigte der landwirtschaftlichen Genossenschaft schwebt ihr vor. Die Oma und Uroma organisiert die seit Jahren stattfindenden Wiesen-Flohmärkte von Sohn Edgar mit und veranstaltet einmal im Monat Rommè-Turniere auf ihrem Grundstück.

Quelle: Frauke Borchardt

Bei ihr dreht sich alles um die Familie. Isolde Westphal, Jahrgang 1941, im heutigen Polen geboren, wohnt zusammen mit ihrem Lebenspartner Horst in Kötzlin. Sie hat zwei erwachsene Söhne und eine Tochter, fünf Enkelkinder und vier Urenkel. Der Zusammenhalt ist groß, Isolde genießt Autorität. Das liegt auch daran, dass sie immer wieder neue Ideen hat. So kümmerte sie sich in der Vergangenheit maßgeblich um die Ausrichtung des bisher einzigen Kötzlin-Treffens mit „Ehemaligen“ aus dem Dorf. Etwas ähnliches für frühere Beschäftigte der landwirtschaftlichen Genossenschaft schwebt ihr vor. Die Oma und Uroma organisiert die seit Jahren stattfindenden Wiesen-Flohmärkte von Sohn Edgar mit und veranstaltet einmal im Monat Rommè-Turniere auf ihrem Grundstück.

Quelle: Frauke Borchardt

Bei ihr dreht sich alles um die Familie. Isolde Westphal, Jahrgang 1941, im heutigen Polen geboren, wohnt zusammen mit ihrem Lebenspartner Horst in Kötzlin. Sie hat zwei erwachsene Söhne und eine Tochter, fünf Enkelkinder und vier Urenkel. Der Zusammenhalt ist groß, Isolde genießt Autorität. Das liegt auch daran, dass sie immer wieder neue Ideen hat. So kümmerte sie sich in der Vergangenheit maßgeblich um die Ausrichtung des bisher einzigen Kötzlin-Treffens mit „Ehemaligen“ aus dem Dorf. Etwas ähnliches für frühere Beschäftigte der landwirtschaftlichen Genossenschaft schwebt ihr vor. Die Oma und Uroma organisiert die seit Jahren stattfindenden Wiesen-Flohmärkte von Sohn Edgar mit und veranstaltet einmal im Monat Rommè-Turniere auf ihrem Grundstück.

Quelle: Frauke Borchardt
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