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Lokales Hallo Nachbar!

Hallo Nachbar!

Ursula Gerecke ist eine Nowaweserin. Darauf besteht die 82-Jährige – mit Babelsberg hatte ihr damaliger Geburtsort wenig zu tun. Heute lebt sie zwar in Werder, wandelt aber derzeit auf den Spuren ihrer Kindheit und Jugend und sucht nach Chroniken. Im Elternhaus in der Turnstraße erlebte sie die Bombenabwürfe über Potsdam und erinnert sich noch genau, wie sie als Schülerin auf dem Dachboden der Mädchenschule in der früheren Scharnhorststraße Seidenspinnerraupen gefüttert hat. 1950 zog Ursula Gerecke nach Drewitz und 1954 nach Staßfurt, wo sie ein Jahr später ihren Mann heiratete. Seit 2002 lebt sie wieder im Land Brandenburg – „in Staßfurt fehlte mir das Grün“, sagt sie.

Quelle: Luise Fröhlich

Ursula Gerecke ist eine Nowaweserin. Darauf besteht die 82-Jährige – mit Babelsberg hatte ihr damaliger Geburtsort wenig zu tun. Heute lebt sie zwar in Werder, wandelt aber derzeit auf den Spuren ihrer Kindheit und Jugend und sucht nach Chroniken. Im Elternhaus in der Turnstraße erlebte sie die Bombenabwürfe über Potsdam und erinnert sich noch genau, wie sie als Schülerin auf dem Dachboden der Mädchenschule in der früheren Scharnhorststraße Seidenspinnerraupen gefüttert hat. 1950 zog Ursula Gerecke nach Drewitz und 1954 nach Staßfurt, wo sie ein Jahr später ihren Mann heiratete. Seit 2002 lebt sie wieder im Land Brandenburg – „in Staßfurt fehlte mir das Grün“, sagt sie.

Quelle: Luise Fröhlich

Ursula Gerecke ist eine Nowaweserin. Darauf besteht die 82-Jährige – mit Babelsberg hatte ihr damaliger Geburtsort wenig zu tun. Heute lebt sie zwar in Werder, wandelt aber derzeit auf den Spuren ihrer Kindheit und Jugend und sucht nach Chroniken. Im Elternhaus in der Turnstraße erlebte sie die Bombenabwürfe über Potsdam und erinnert sich noch genau, wie sie als Schülerin auf dem Dachboden der Mädchenschule in der früheren Scharnhorststraße Seidenspinnerraupen gefüttert hat. 1950 zog Ursula Gerecke nach Drewitz und 1954 nach Staßfurt, wo sie ein Jahr später ihren Mann heiratete. Seit 2002 lebt sie wieder im Land Brandenburg – „in Staßfurt fehlte mir das Grün“, sagt sie.

Quelle: Luise Fröhlich
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