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Hallo Nachbar!

Brigitte Neumann (62) lebt seit 1994 in Bornim. Die Ostwestfalin war mit ihrem Mann gekommen, der dienstlich von Bonn nach Berlin wechselte, doch Berlin kam für die ländlich aufgewachsene Brigitte nicht in Frage. Das Paar fand ein Grundstück in Bornim und baute ein Haus für sich und die beiden Kinder, wegen derer die Mutter nicht mehr hatte arbeiten können. „Ich hab’ immer viel gearbeitet“, sagt sie, „nur nicht für Geld.“ Eingezogen im kalten, grauen Dezember, waren die Krippenspiele in der Kirche Bornim der Beginn ihrer Arbeit im Gemeindekirchenrat. In dem ist sie nun schon 20 Jahre, 16 davon als Chefin. „Wenn ich von weitem den Kirchturm sehe, habe ich das Gefühl, ich bin zu Hause.“

Quelle: Rainer Schüler

Brigitte Neumann (62) lebt seit 1994 in Bornim. Die Ostwestfalin war mit ihrem Mann gekommen, der dienstlich von Bonn nach Berlin wechselte, doch Berlin kam für die ländlich aufgewachsene Brigitte nicht in Frage. Das Paar fand ein Grundstück in Bornim und baute ein Haus für sich und die beiden Kinder, wegen derer die Mutter nicht mehr hatte arbeiten können. „Ich hab’ immer viel gearbeitet“, sagt sie, „nur nicht für Geld.“ Eingezogen im kalten, grauen Dezember, waren die Krippenspiele in der Kirche Bornim der Beginn ihrer Arbeit im Gemeindekirchenrat. In dem ist sie nun schon 20 Jahre, 16 davon als Chefin. „Wenn ich von weitem den Kirchturm sehe, habe ich das Gefühl, ich bin zu Hause.“

Quelle: Rainer Schüler

Brigitte Neumann (62) lebt seit 1994 in Bornim. Die Ostwestfalin war mit ihrem Mann gekommen, der dienstlich von Bonn nach Berlin wechselte, doch Berlin kam für die ländlich aufgewachsene Brigitte nicht in Frage. Das Paar fand ein Grundstück in Bornim und baute ein Haus für sich und die beiden Kinder, wegen derer die Mutter nicht mehr hatte arbeiten können. „Ich hab’ immer viel gearbeitet“, sagt sie, „nur nicht für Geld.“ Eingezogen im kalten, grauen Dezember, waren die Krippenspiele in der Kirche Bornim der Beginn ihrer Arbeit im Gemeindekirchenrat. In dem ist sie nun schon 20 Jahre, 16 davon als Chefin. „Wenn ich von weitem den Kirchturm sehe, habe ich das Gefühl, ich bin zu Hause.“

Quelle: Rainer Schüler
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