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Hallo Nachbar!

Jutta Brauße könnte mit 65 eigentlich kürzer treten. Vorgenommen hat sie es sich schon mehrmals, nur geworden ist bisher nichts daraus. Sie bietet in ihrem kleinen Laden direkt neben dem Wohnhaus die Imkerprodukte ihres Mannes an. Zudem führt die Mutter zweier Kinder und Oma eines Enkels eine kleine Pension mit zwei Doppel- und einem Einzelzimmer. Der weitgereiste Gast kam aus England. Besonders in Erinnerung ist ihr eine Isoterikerin, die ein Zimmer suchte. Zuerst suchte sie sich ihr Zimmer mittels eines Pendels aus. Ebenso das Frühstück. Weil beim Kaffee keine Schwingung auftrat, kippte sie das Getränk kurzerhand weg. Als Jutta Brauße entdeckte, dass sie eine Taube dabei hatte und diese im Zimmer fliegen ließ, war es mit der Gastfreundschaft vorbei

Quelle: Margrit Hahn

Jutta Brauße könnte mit 65 eigentlich kürzer treten. Vorgenommen hat sie es sich schon mehrmals, nur geworden ist bisher nichts daraus. Sie bietet in ihrem kleinen Laden direkt neben dem Wohnhaus die Imkerprodukte ihres Mannes an. Zudem führt die Mutter zweier Kinder und Oma eines Enkels eine kleine Pension mit zwei Doppel- und einem Einzelzimmer. Der weitgereiste Gast kam aus England. Besonders in Erinnerung ist ihr eine Isoterikerin, die ein Zimmer suchte. Zuerst suchte sie sich ihr Zimmer mittels eines Pendels aus. Ebenso das Frühstück. Weil beim Kaffee keine Schwingung auftrat, kippte sie das Getränk kurzerhand weg. Als Jutta Brauße entdeckte, dass sie eine Taube dabei hatte und diese im Zimmer fliegen ließ, war es mit der Gastfreundschaft vorbei

Quelle: Margrit Hahn

Jutta Brauße könnte mit 65 eigentlich kürzer treten. Vorgenommen hat sie es sich schon mehrmals, nur geworden ist bisher nichts daraus. Sie bietet in ihrem kleinen Laden direkt neben dem Wohnhaus die Imkerprodukte ihres Mannes an. Zudem führt die Mutter zweier Kinder und Oma eines Enkels eine kleine Pension mit zwei Doppel- und einem Einzelzimmer. Der weitgereiste Gast kam aus England. Besonders in Erinnerung ist ihr eine Isoterikerin, die ein Zimmer suchte. Zuerst suchte sie sich ihr Zimmer mittels eines Pendels aus. Ebenso das Frühstück. Weil beim Kaffee keine Schwingung auftrat, kippte sie das Getränk kurzerhand weg. Als Jutta Brauße entdeckte, dass sie eine Taube dabei hatte und diese im Zimmer fliegen ließ, war es mit der Gastfreundschaft vorbei

Quelle: Margrit Hahn
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