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Lokales Hallo Nachbar im Osthavelland!
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Hallo Nachbar im Osthavelland!

Richtig wohl fühlt sich Anne-Verena Günther im Havelland. Ursprünglich stammt sie aus Bielefeld, zog 1991 im Rahmen des Regierungsumzuges nach Berlin und dann 2013 nach Dallgow-Döberitz. Die 56-jährige Musikwissenschaftlerin fand dort im Gegensatz zu Berlin ideale Bedingungen für ihren Beruf vor. So kam ins Wohnhaus auch ein Musikstudio. Die Liebe zum Musizieren und Singen wurde ihr als Pfarrerstochter praktisch in die Wiege gelegt. Heute gibt sie Kurse, wozu auch Klavierunterricht für Anfänger gehört. Der älteste Schüler ist 68, der jüngste sechs Jahre alt. Anne-Verena Günther schätzt an der Region, dass sie sich ständig weiterentwickelt. Dazu gehöre auch der ständige Zuzug.

Quelle: Andreas Kaatz

Richtig wohl fühlt sich Anne-Verena Günther im Havelland. Ursprünglich stammt sie aus Bielefeld, zog 1991 im Rahmen des Regierungsumzuges nach Berlin und dann 2013 nach Dallgow-Döberitz. Die 56-jährige Musikwissenschaftlerin fand dort im Gegensatz zu Berlin ideale Bedingungen für ihren Beruf vor. So kam ins Wohnhaus auch ein Musikstudio. Die Liebe zum Musizieren und Singen wurde ihr als Pfarrerstochter praktisch in die Wiege gelegt. Heute gibt sie Kurse, wozu auch Klavierunterricht für Anfänger gehört. Der älteste Schüler ist 68, der jüngste sechs Jahre alt. Anne-Verena Günther schätzt an der Region, dass sie sich ständig weiterentwickelt. Dazu gehöre auch der ständige Zuzug.

Quelle: Andreas Kaatz

Richtig wohl fühlt sich Anne-Verena Günther im Havelland. Ursprünglich stammt sie aus Bielefeld, zog 1991 im Rahmen des Regierungsumzuges nach Berlin und dann 2013 nach Dallgow-Döberitz. Die 56-jährige Musikwissenschaftlerin fand dort im Gegensatz zu Berlin ideale Bedingungen für ihren Beruf vor. So kam ins Wohnhaus auch ein Musikstudio. Die Liebe zum Musizieren und Singen wurde ihr als Pfarrerstochter praktisch in die Wiege gelegt. Heute gibt sie Kurse, wozu auch Klavierunterricht für Anfänger gehört. Der älteste Schüler ist 68, der jüngste sechs Jahre alt. Anne-Verena Günther schätzt an der Region, dass sie sich ständig weiterentwickelt. Dazu gehöre auch der ständige Zuzug.

Quelle: Andreas Kaatz