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Lokales Hallo Nachbar in Oberhavel!
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Hallo Nachbar in Oberhavel!

Eine Rückkehr zu ihren Wurzeln war für Regina Hahn (60) vor zwei Jahren der Umzug nach Hohen Neuendorf. Seit ihrem 18. Lebensjahr hatte sie in Berlin gelebt. Doch als sich ihr Prenzlauer Berg nach der Wende veränderte, zog sie zurück in die alte Heimat – zunächst nach Birkenwerder. Die kurzen Anbindungen in die Metropole, Wald, Wasser, Feld und Wiesen in der Umgebung – „Hier ist es wirklich so, dass man sich wohlfühlt“, sagt sie. Es sei viel Platz, um mit ihrem „Purzel“ eine Gassi-Runde zu gehen. Auf Schritt und Tritt treffe sie in der Stadt Freunde und Bekannte sowie alte Schulkameraden. Nur eins wünscht sie sich für die Stadt: Mehr bezahlbaren Wohnraum.

Quelle: Helge Treichel

Eine Rückkehr zu ihren Wurzeln war für Regina Hahn (60) vor zwei Jahren der Umzug nach Hohen Neuendorf. Seit ihrem 18. Lebensjahr hatte sie in Berlin gelebt. Doch als sich ihr Prenzlauer Berg nach der Wende veränderte, zog sie zurück in die alte Heimat – zunächst nach Birkenwerder. Die kurzen Anbindungen in die Metropole, Wald, Wasser, Feld und Wiesen in der Umgebung – „Hier ist es wirklich so, dass man sich wohlfühlt“, sagt sie. Es sei viel Platz, um mit ihrem „Purzel“ eine Gassi-Runde zu gehen. Auf Schritt und Tritt treffe sie in der Stadt Freunde und Bekannte sowie alte Schulkameraden. Nur eins wünscht sie sich für die Stadt: Mehr bezahlbaren Wohnraum.

Quelle: Helge Treichel

Eine Rückkehr zu ihren Wurzeln war für Regina Hahn (60) vor zwei Jahren der Umzug nach Hohen Neuendorf. Seit ihrem 18. Lebensjahr hatte sie in Berlin gelebt. Doch als sich ihr Prenzlauer Berg nach der Wende veränderte, zog sie zurück in die alte Heimat – zunächst nach Birkenwerder. Die kurzen Anbindungen in die Metropole, Wald, Wasser, Feld und Wiesen in der Umgebung – „Hier ist es wirklich so, dass man sich wohlfühlt“, sagt sie. Es sei viel Platz, um mit ihrem „Purzel“ eine Gassi-Runde zu gehen. Auf Schritt und Tritt treffe sie in der Stadt Freunde und Bekannte sowie alte Schulkameraden. Nur eins wünscht sie sich für die Stadt: Mehr bezahlbaren Wohnraum.

Quelle: Helge Treichel