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Lokales Ludwigsfelde: Einmaliges Kunstwerk scheint gerettet
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Ludwigsfelde: Einmaliges Kunstwerk scheint gerettet

Jetzt wird Baurecht geschaffen für einen Wohnpark mit 50 bis 60 Eigenheimen auf dem 10,6 Hektar großen ehemaligen Armeegelände an der Ludwigsfelder Neckarstraße. Bis zum Mauerfall war dort das modernste Richtfunkbataillon der DDR stationiert, es hieß "Markus Wolf". Etliche der alten Platten und Gebäude werden abgerissen. Dieses Relief bleibt auf jeden Fall erhalten, so Firmenchef Jozsef Jagoschitz. Es stellt die Entwicklung der Nachrichtentechnik von der Antike bis zur Gegenwart dar. Foto: Abromeit

Quelle: Jutta Abromeit

Jetzt wird Baurecht geschaffen für einen Wohnpark mit 50 bis 60 Eigenheimen auf dem 10,6 Hektar großen ehemaligen Armeegelände an der Ludwigsfelder Neckarstraße. Bis zum Mauerfall war dort das modernste Richtfunkbataillon der DDR stationiert, es hieß "Markus Wolf". Etliche der alten Platten und Gebäude werden abgerissen. Dieses Relief bleibt auf jeden Fall erhalten, so Firmenchef Jozsef Jagoschitz. Es stellt die Entwicklung der Nachrichtentechnik von der Antike bis zur Gegenwart dar. Foto: Abromeit

Quelle: Jutta Abromeit

Jetzt wird Baurecht geschaffen für einen Wohnpark mit 50 bis 60 Eigenheimen auf dem 10,6 Hektar großen ehemaligen Armeegelände an der Ludwigsfelder Neckarstraße. Bis zum Mauerfall war dort das modernste Richtfunkbataillon der DDR stationiert, es hieß "Markus Wolf". Etliche der alten Platten und Gebäude werden abgerissen. Dieses Relief bleibt auf jeden Fall erhalten, so Firmenchef Jozsef Jagoschitz. Es stellt die Entwicklung der Nachrichtentechnik von der Antike bis zur Gegenwart dar. Foto: Abromeit

Quelle: Jutta Abromeit