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Lokales Das Fisch ABC

Das Fisch ABC

A… wie Anglerlatein: Wer bei der Größe seines Fangs flunkert oder gar einen fetten Fisch herbeifantasiert, den es gar nicht gibt, erzählt „Anglerlatein“ oder spinnt Seemannsgarn. Quelle: dpa
B… wie Brandenburgs Gewässer: In Brandenburg tummeln sich die Fische besonders gern, denn das Land ist besonders gewässerreich: Es gibt Flusslandschaften an Elbe, Havel und Oder, zudem rund 3000 märkische Seen. Im Land Brandenburg werden rund 65 000 Hektar Seen und Fließgewässer fischereilich bewirtschaftet. Quelle: dpa
C… wie Vitamin C: Ob gebraten, frittiert oder gedünstet – Fisch hat es in sich. Zwar ist das Wassertier keine Vitamin-C-Bombe, doch Fische sind reich an Vitamin A und D sowie einer Reihe von B-Vitaminen. Zudem enthalten sie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Kalium, Selen und Eisen. Quelle: dpa
D… wie Duft: In Sachen Körpergeruch haben Fische ein Imageproblem – zu Unrecht, denn frischer Fisch stinkt nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Schnüffeltest machen und zuerst an den Kiemen riechen, denn: „Der Fisch stinkt am Kopf zuerst“. Immer gilt beim Einkauf: Je intensiver der Fisch riecht, desto älter ist er. Quelle: dpa
E… wie Edelfisch: Wenig Gräten und eine gute Fleischkonsistenz: Diese Eigenschaften zeichnen hochwertige Fischarten aus wie etwa Hechte oder Schleien. In vielen Angelvereinen bestehen Fangbegrenzungen auf Edelfische, weil sie als besonders schützenswert gelten. Quelle: dpa
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