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Lokales Sechs angesagte Angelseen in Brandenburg
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Sechs angesagte Angelseen in Brandenburg

Mit 825 Hektar Wasseroberfläche ist der Ruppiner See der größte und zugleich einer der fischreichsten Seen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Binnengewässer ist 14 Kilometer lang bei einer Breite von maximal 800 Metern. „Viele sagen, dass hier nicht sehr viele Fische drin sind“, erzählt Angler Guido Joksch. Doch der 56-Jährige weiß es besser. „Im See gibt es vor allem sehr viele Zander, nur sind die ganz schön clever. Die beißen nicht bei jedem Angler“, sagt der gelernte Maurer aus Neuruppin und lacht. Neben Zander tummeln sich in den Tiefen des Sees Schleie, Hechte, Aale, Welse und Karpfen. „Und die können hier ganz schön riesig werden“, sagt Joksch. Wo er selbst die Rute ins Wasser hält, will er dagegen nicht verraten. „Sonst kommen da ja alle hin“, sagt Joksch mit einem Augenzwinkern. An der tiefsten Stelle des Sees geht es übrigens 23 Meter hinunter. Die Sichttiefe des Sees beträgt etwa eineinhalb Meter. „Manchmal sind es aber weniger, je nachdem welche Jahreszeit wir haben“, erklärt Guido Joksch.

Quelle: Foto: Marleen Janzen

Mit 825 Hektar Wasseroberfläche ist der Ruppiner See der größte und zugleich einer der fischreichsten Seen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Binnengewässer ist 14 Kilometer lang bei einer Breite von maximal 800 Metern. „Viele sagen, dass hier nicht sehr viele Fische drin sind“, erzählt Angler Guido Joksch. Doch der 56-Jährige weiß es besser. „Im See gibt es vor allem sehr viele Zander, nur sind die ganz schön clever. Die beißen nicht bei jedem Angler“, sagt der gelernte Maurer aus Neuruppin und lacht. Neben Zander tummeln sich in den Tiefen des Sees Schleie, Hechte, Aale, Welse und Karpfen. „Und die können hier ganz schön riesig werden“, sagt Joksch. Wo er selbst die Rute ins Wasser hält, will er dagegen nicht verraten. „Sonst kommen da ja alle hin“, sagt Joksch mit einem Augenzwinkern. An der tiefsten Stelle des Sees geht es übrigens 23 Meter hinunter. Die Sichttiefe des Sees beträgt etwa eineinhalb Meter. „Manchmal sind es aber weniger, je nachdem welche Jahreszeit wir haben“, erklärt Guido Joksch.

Quelle: Foto: Marleen Janzen

Mit 825 Hektar Wasseroberfläche ist der Ruppiner See der größte und zugleich einer der fischreichsten Seen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Binnengewässer ist 14 Kilometer lang bei einer Breite von maximal 800 Metern. „Viele sagen, dass hier nicht sehr viele Fische drin sind“, erzählt Angler Guido Joksch. Doch der 56-Jährige weiß es besser. „Im See gibt es vor allem sehr viele Zander, nur sind die ganz schön clever. Die beißen nicht bei jedem Angler“, sagt der gelernte Maurer aus Neuruppin und lacht. Neben Zander tummeln sich in den Tiefen des Sees Schleie, Hechte, Aale, Welse und Karpfen. „Und die können hier ganz schön riesig werden“, sagt Joksch. Wo er selbst die Rute ins Wasser hält, will er dagegen nicht verraten. „Sonst kommen da ja alle hin“, sagt Joksch mit einem Augenzwinkern. An der tiefsten Stelle des Sees geht es übrigens 23 Meter hinunter. Die Sichttiefe des Sees beträgt etwa eineinhalb Meter. „Manchmal sind es aber weniger, je nachdem welche Jahreszeit wir haben“, erklärt Guido Joksch.

Quelle: Foto: Marleen Janzen