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28 Brandenburger im A 10-Gefahrguteinsatz

Städtisches Klinikum eingebunden 28 Brandenburger im A 10-Gefahrguteinsatz

In diesen Minuten haben sich 28 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Brandenburg und Göttin mit sieben Fahrzeugen auf den Weg zur Autobahn A 10 gemacht, um Potsdam-Mittelmark bei den Rettungsarbeiten zu unterstützen. Das gab der für die Feuerwehr verantwortliche Beigeordnete Michael Brandt (CDU) soeben bekannt.

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14 der 70 Einsatzkräfte von der A 10 wurden vergangene Nacht nach ihrem Löscheinsatz im städtischen Klinikum Brandenburg/Havel untersucht.

Quelle: Julian Stähle

Brandenburg/H. In diesen Minuten haben sich 28 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Brandenburg und Göttin mit sieben Fahrzeugen auf den Weg zur Autobahn A 10 gemacht, um den Landkreis Potsdam-Mittelmark bei den Rettungsarbeiten zu unterstützen. Das gab der für die Feuerwehr verantwortliche Beigeordnete Michael Brandt (CDU) soeben bekannt.

Wie berichtet hatte am Dienstagmittag auf dem südlichen Berliner Ring ein Gefahrgutlaster die Leitplanke durchbrochen und war in Brand geraten. Dort läuft wegen der gefährlichen Ladung der Feuerwehreinsatz noch immer.

Schon in der vergangenen Nacht hatten sich 33 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Brandenburg sowie der „Schnellen Einsatzeinheit Sanität“ des Roten Kreuzes (DRK) an dem Einsatz beteiligt.

Die Frauen und Männer bauten ab etwa 23 Uhr vor der Rettungsstelle des städtischen Klinikums in der Hochstraße einen sogenannten Dekontaminationsplatz mit Aufenthaltszelt auf. Genutzt werden sollte der Platz von den aktiv an den Löscharbeiten beteiligten Feuerwehrleuten aus Potsdam-Mittelmark. Die Idee: Vor der ärztlichen Untersuchung duschen die Einsatzkräfte und wechseln ihr Kleidung.

Das Zelt wurde allerdings nicht benötigt, als 14 Rettungskräfte gegen 1.30 Uhr nachts mit dem Bus vor dem städtischen Klinikum eintrafen. Die Feuerwehrleute waren da schon in frischer Kleidung und konnten direkt zur medizinischen Untersuchung weitergehen.Um 4.14 Uhr wurde der letzte von ihnen nach Hause entlassen.

Von Jürgen Lauterbach

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