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600.000 Quadratmeter sind in „Kimö“ noch frei

Wirtschaftsstandort Kirchmöser 600.000 Quadratmeter sind in „Kimö“ noch frei

In den vergangenen beiden Jahren 2014 bis 2015 haben sich nach Kenntnis der städtischen Wirtschaftsförderung 16 Unternehmen dafür interessiert, sich in den Gewerbe- und Industriegebieten Kirchmöser-Nord und -Süd anzusiedeln. Vier Anfragen mündeten in eine Ansiedlung.

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Symbol für den Industriestandort Kirchmöser: Die alte Lok ist längst ein Wahrzeichen.

Quelle: Dirk Froehlich

Kirchmöser. In den vergangenen beiden Jahren 2014 bis 2015 haben sich nach Kenntnis der städtischen Wirtschaftsförderung 16 Unternehmen dafür interessiert, sich in den Gewerbe- und Industriegebieten Kirchmöser-Nord und -Süd anzusiedeln. Die Anfragen kamen aus den verschiedenen Branchen: Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Metallerzeugnissen, Energiegewinnung, Logistik, Handwerk, industrielle Großküchenproduktion und Tourismus.

Von den oben benannten 16 Unternehmen sind den Angaben zufolge mittlerweile vier erfolgreich am Standort Kirchmöser angesiedelt, darunter Havel Metal Foam. Das Spektrum der bisherigen Nachfragen bewegte sich je nach Bedarf zwischen 300 und 35 000 Quadratmetern Grundstücksgröße. Eine Unternehmensanfrage zum Standort Kirchmöser befindet sich derzeit noch in der Bearbeitung der Brandenburger Investoren-Service-Stelle (Biss) in der Wirtschaftsförderung.

Die übrigen Anfragen scheiterten aus verschiedenen Gründen, nämlich zum Beispiel weil sich die Investoren für einen anderen Standort entschieden haben, wobei diese in drei Fällen im Stadtgebiet lagen.

In einigen Fällen war kein passendes Grundstück vorhanden, kam der Mietvertrag nicht zustande, brach das Unternehmen den Kontakt zur Stadtverwaltung ab, gab es Finanzierungsprobleme oder ging die Firma in Insolvenz.

Gegenwärtig stehen im Industriegebiet Kirchmöser-Süd noch 350 000 Quadratmeter Vermarktungsflache zur Verfugung, am Standort Kirchmöser-Nord sind noch fast 240 000 Quadratmeter verfügbar.

Die städtische Wirtschaftsförderung sieht Möglichkeiten, den Unternehmensstandort Kirchmöser zu stärken, indem sie hilft, Netzwerke zu knüpfen zwischen wissenschaftlichen Bildungseinrichtungen wie der Technischen Hochschule und regionalen Wirtschaftsunternehmen. Der Blick ist dabei auf die „ standortprägende Wachstumsbranche Schienenverkehrstechnik gerichtet.

Zentraler Ansprechpartner für Investoren und Unternehmen ist die Investoren-Service-Stelle (Biss).

Von Jürgen Lauterbach

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