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Abschied mit i-Tüpfelchen

Andreas Griebel neuer DRK-Kreisgeschäftsführer Abschied mit i-Tüpfelchen

Zwei feierliche Anlässe gab es am Mittwoch beim Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Das DRK präsentierte seinen Neubau am Standort Grüne Aue in Brandenburg an der Havel, den man sich gut 640.000 Euro kosten ließ. Zudem wurde der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Reitsch in den Ruhestand verabschiedet. Für ihn übernimmt Andreas Griebel.

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Wolfgang Reitsch (re.) und sein Nachfolger Andreas Griebel.

Quelle: J. Steiner

Brandenburg an der Havel. Für den 65-jährigen Reitsch war die Einweihung des Neubaus das letzte große Projekt. Seit Januar 1992 stand er dem DRK-Kreisverband vor. Die Fertigstellung des neuen Gebäudes sei für ihn das „i-Tüpfelchen“ zum Abschluss gewesen. „Mit dem Neubau schaffen wir moderne Arbeitsplätze für unsere hauptamtlichen Mitarbeiter und sichern zugleich optimale Rahmenbedingungen für unser Ehrenamt“, sagt Wolfgang Reitsch.

„Zwölf Büroarbeitsplätze stehen im Haus zur Verfügung“, so der neue Geschäftsführer Andreas Griebel. „Darüber hinaus hat der Dispatcher des Fuhrparks hier seinen Sitz. Er koordieniert all unsere Fahrzeuge und Touren.“ Auf den rund 600 Quadratmetern sind zudem ein Lehrsaal sowie die Kleiderkammer des DRK zu finden.

„Die Bedingungen verbessern sich nun erheblich“, sagt Griebel. Waren die Verantwortlichen zuvor teilweise auf mehrere Häuser verteilt, sitzen jetzt alle zentral unter einem Dach. Dadurch soll in Zukunft ein effektiveres Arbeiten erreicht werden. „Die frei werdenden Räume im alten Gebäude werden zum Teil modernisiert und von unseren Ehrenamtlern genutzt“, sagt Andreas Griebel.

Der 31-jährige Brandenburger, der ausgebildeter Krankenpfleger und Rettungsassistent ist, engagiert sich seit über 20 Jahren beim DRK. Erst war er als Kind in einer Jugendgruppe aktiv, später als Gruppenleiter und Betreuer im Zeltlager sowie zuletzt als Vorstandsmitglied. Über seinen Vorgänger sagt er: „Wolfgang Reitsch hinterlässt einen wirtschaftlich breit und gut aufgestellten Kreisverband, der eine hohe Akzeptanz und ein hohes Maß an Vertrauen in der Bevölkerung besitzt.“

Von Norman Giese

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