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Brandenburg/Havel Alarm um Kind (3), das weiterspielen wollte
Lokales Brandenburg/Havel Alarm um Kind (3), das weiterspielen wollte
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15:55 14.08.2016
Die Polizei klärte das Missverständnis schnell auf. Quelle: dpa
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Brandenburg/H

Ein Fehlalarm der besonderen Art beschäftigte die Brandenburger Polizei am Samstagabend. Aufmerksame Zeugen hatten gegen 20 Uhr im Stadtteil Hohenstücken erlebt, wie ein schreiendes Kind in ein dunkles Auto gezogen wurde und der Wagen schnell davonfuhr. Sie befürchteten eine Art Entführung oder Schlimmeres und alarmierten die Polizei.

Die Beamten leiteten sogleich die Fahndung ein, ermittelten und gaben alsbald Entwarnung. Sie hatten die Mutter des Kindes ausfindig gemacht und an ihrer Wohnanschrift angetroffen. Die Frau gab an, dass ihr drei-jähriger Sohn mit dem Kindsvater und dessen dunklen Pkw unterwegs sei.

Zum Hintergrund des Geschehen stellte sich nach Schilderung der Polizei heraus, dass der Dreijährige lediglich lautstark seinen Unmut darüber geäußert hatte, dass er den gemeinsam besuchten Spielplatz verlassen sollte. Also weigerte er sich, ins Auto einzusteigen. Daraufhin setzte der Vater seinen bockigen Kleinen unter lautstarkem Protest in seinen Wagen und gab Gas. Alles zum Glück ganz harmlos also.

Von Jürgen Lauterbach

Ein Ladendetektiv und ein Zeuge fassten am Samstagabend gegen 20 Uhr zwei Ladendiebe, 15 und 35 Jahre alt, im Einkaufszentrum Wust. Beide hatten sich so auffällig verhalten, dass der Detektiv sie ansprach, sobald sie die Kasse passiert hatten.

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