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Arbeitsunfall bei TSR in Brandenburg/H.

Radlader erfasst Fußgänger Arbeitsunfall bei TSR in Brandenburg/H.

Am Mittwoch gegen 16.15 Uhr werden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zu einem Einsatz auf das Gelände der Schrottaufbereitungsfirma TSR in Brandenburg/Havel gerufen. Ein Arbeiter (39) wird auf dem Werksgelände verletzt. Er wird ins städtische Klinikum gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

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Auf dem TSR-Gelände am Silokanal wird Schrott gesammelt und geschreddert.

Quelle: Heike Schulze

Brandenburg/H. Am Mittwoch gegen 16.15 Uhr werden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zu einem Einsatz auf das Gelände der Schrottaufbereitungsfirma TSR in Brandenburg/Havel gerufen. Ein Arbeiter (39) wurde auf dem Werksgelände verletzt. Er wurde ins städtische Klinikum gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Der 39 Jahre alte Brandenburger war auf dem Gelände des Schrottschredderunternehmens am Silokanal unterwegs, als ihm in Höhe der Eisenannahme ein Radlader entgegen kam. Dessen Fahrer übersah den Fußgänger und erfasste ihn im Vorbeifahren. Der Brandenburger wurde eingeklemmt zwischen der Schaufel des Radladers und einem dort liegenden Schrotthaufen.

Nach Informationen der Brandenburger Polizei erlitt der Mann Schnittverletzungen. Ob und welche weiteren Verletzungen, womöglich Knochenbrüche, er davontrug, wird die Untersuchung im städtischen Klinikum ergeben, wohin die Rettungskräfte den Mann brachten.

Das Unternehmen TSR hat sich vor etwa neun Jahren in Brandenburg/Havel niedergelassen und eine Fläche auf dem Gelände des Riva-Elektrostahlwerkes in der Woltersdorfer Straße gemietet. Am Ufer des Silokanals entladen Arbeiter Schrottautos, Waschmaschinen und andere Metallteile, die auf Schiffen oder über die Straße angeliefert werden.

Das Material wird anschließend geschreddert und an die TSR-Kunden verkauft, unter anderem an das Riva-Stahlwerk.

In der Anfangszeit hatte es rund um die vor allem von Anwohnern bekämpften Schredderanlage zweimal gebrannt. Nach dem letzten Brand Ende Juli 2009 war ein Arbeiter vorsorglich ins Krankenhaus gekommen.

Von Jürgen Lauterbach

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