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Auszeit unter alten Eichen

Festspiele im Havelland Auszeit unter alten Eichen

Wer den Auftakt zur zweiten Hälfte der Havelländischen Musikfestspiele in diesem Jahr nicht verpassen will, sollte sich den 22. August vormerken. Dann ist Schloss Nennhausen die perfekte Kulisse für ein vorletztes Sommer-Open-Air in der aktuellen Spielzeit.

Päwesin. Es wird ein Nachmittag für die ganze Familie. Die „Junge Philharmonie Brandenburg“ spielt Klassik unter freiem Himmel – begleitet von Solisten eines internationalen Klaviertrios. Und das alles unter Leitung von Enrique Bátize Campbell, dem Stardirigenten aus Mexiko. Besucher lustwandeln in dem mit Kunstwerken gekröntem englischen Park. Zur Musik von Friedrich dem Großen bis Leonard Bernstein gibt es Speisen und Getränke.

Wer den Auftakt zur zweiten Hälfte der Havelländischen Musikfestspiele in diesem Jahr nicht verpassen will, sollte sich den 22. August vormerken. Dann ist Schloss Nennhausen die perfekte Kulisse für ein vorletztes Sommer-Open-Air in der aktuellen Spielzeit. „Die Menschen werden sich unter alten Eichen wohl fühlen und eine Auszeit vom Alltag erleben“, verspricht der in Päwesin lebende Festspiele-Geschäftsführer Frank Wasser. Schon seit vielen Jahren haben die Havelländischen Musikfestspiele in der Familie von Stechow treue Partner, die ihr Nennhausener Anwesen gern für ein musikbegeistertes Publikum öffnen.

Ebenso fruchtbringend ist die Zusammenarbeit mit Familie Thiedig auf Schloss Klessen, wo am 5. September der Abschluss der diesjährigen Freiluftkonzerte stattfindet. Das private Gutshaus-Ensemble ist Ort eines großen Gartenfestes, das wie in Nennhausen alt und jung ansprechen soll. Für Kinder bis einschließlich zwölf Jahre ist der Eintritt frei. Zu erleben ist eine bunte Mischung aus Musik, Tanz, Schauspiel, Literatur und Bildende Kunst. „An verschiedenen Plätzen des Parkensembles finden unterschiedliche Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten statt. Das Gartenfest erhält so den Charakter eines Flanierkonzertes“, schwärmt Festspiele-Chef Wasser.

Die zweite Halbzeit der Konzertreihe ist voller weiterer Höhepunkte, für die sich die Veranstalter märkische Kleinode wie die Schlösser Reckahn,Ribbeck, Rogäsen, Ziethen und Kartzow sowie die Petzower Schinkelkirche aber auch die Studiobühne in Brandenburg, die Rathenower Klinik und das Hotel Bollmannsruh reserviert haben. Tipp: Für die insgesamt fünf Weihnachtskonzerte sollten sich Interessenten jetzt schon Karten sichern.

Auch mit Rückenwind der Bundesgartenschau, zu dessen Partnern die Havelländischen Musikfestspiele gehören, haben sich die Besucherzahlen bei allen Veranstaltungen der ersten Halbzeit deutlich nach oben entwickelt. „Inzwischen fragen Reiseveranstalter gezielt Karten nach. Die Havelländischen Musikfestspiele sind zu einer Marke geworden, die zum guten Image der Region gehören. Das wird auch über die Buga hinaus wirken“, ist Wasser überzeugt.

Das ganze Programm unter www.havellaendische-musikfestspiele.de. Kartenvorverkauf: 033237/85 96-3.

Von Frank Bürstenbinder

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