Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg/Havel Brandenburger punkten beim Kika-Quiz
Lokales Brandenburg/Havel Brandenburger punkten beim Kika-Quiz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:24 12.05.2016
Die Brandenburger Schüler mit Kika-Moderator Malte Arkona. Quelle: KiKA/Melanie Grande
Anzeige
Brandenburg/H

Die erste Hürde haben die Schüler der 7 LuBK (Leistungs- und Begabungsklasse) des Brandenburger von Saldern-Gymnasiums am Montag erfolgreich gemeistert. In der Kika-Quiz-Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ qualifizierten sie sich im Duell mit der 7e der Stadtteilschule Walddörfer aus Hamburg für das Wochenfinale und sind damit nur noch einen Schritt vom Superfinale der letzten vier Klassen entfernt. Ihr nächster Auftritt ist am Freitag, 13. Mai, ab 19.30 Uhr im Kinderkanal zu sehen.

In der ersten Runde erspielten sich die Mädchen und Jungen aus der Havelstadt am Ende 64 Punkte. Ihre Gegner von der Elbe kamen lediglich auf elf Punkte. So deutlich wie das Ergebnis aussieht, war es zu Beginn des Wettstreits allerdings nicht. Noch zur Halbzeit lagen die Brandenburger mit 10 zu 11 in Rückstand. In der entscheidenden zweiten Spielrunde zogen sie aber schließlich an den Hamburgern vorbei und schafften letztlich mit großem Vorsprung den Sprung ins Wochenfinale.

Die Ausstrahlung ihrer Vorrunde schauten sich die Schüler mit Freunden, Familienmitgliedern und Lehrern in der kleinen Turnhalle des von Saldern-Gymnasiums an. Quelle: Volkmar Maloszyk

Knifflige Fragen und spannende Experimente

Dort warten erneut knifflige Quizfragen und spannende Experimente aus den Bereichen Natur und Umwelt, Sport, Musik, Erdkunde sowie Essen und Trinken. In ihrer Vorrunde am Montag wurden die Schüler des von Saldern-Gymnasiums unter anderem gefragt, wie ein Wombat seinen Bau verteidigt. „Ich habe mal gehört, dass es ein Tier gibt, das seinen Bau vor Angreifern schützt, indem es ihn mit seinem Hintern verstopft“, sagte dazu Kilian Draber, der mit Maja Scheer in erster Reihe für seine Klasse antwortete. Der Verdacht, dass es sich dabei um den Wombat handelt, bestätigte sich und füllte das Brandenburger Punktekonto.

Bei der Frage nach der Mehrzahl des Wortes Quiz herrschte dann Uneinigkeit. „Quiz“, „Quize“, „Quizs“ und „Quizzes“ lauteten die Auswahlmöglichkeiten. Maja Scheer favorisierte die richtige Lösung „Quiz“, ließ sich aber von Kilian Draber umstimmen, weshalb sich beide am Ende für die falsche Antwort „Quizzes“ entschieden. Bei dieser Frage ging ihre Klasse folglich leer aus. So blieb das Quiz-Duell zunächst ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen.

300 Euro für die Klassenkasse

Hatten die beiden Schulklassen in der ersten Spielrunde noch abwechselnd jeweils vier Fragen mit je vier Antwortmöglichkeiten beantworten müssen, spielten sie am Ende die drei Finalfragen parallel. Und dabei gab es richtig viele Punkte zu gewinnen, denn bei der zweiten Frage zählten die Punkte doppelt, bei der dritten sogar dreifach. Doch nur die Klasse, die mehr richtige Antworten als der Gegner gegeben hatte, konnte Punkte einsammeln. Die 7 LuBK entschied alle drei Fragen für sich und steht durch den Erfolg in Runde eins jetzt im Wochenfinale.

Nebenbei haben die jungen Brandenburger mit ihrem Auftritt eine Prämie von 300 Euro für die Klassenkasse verdient. Am Freitag sind die Schüler von Klassenleiterin Kerstin Lüssing nun ein zweites Mal im Kika zu sehen. Ab 19.30 Uhr kämpfen sie dabei gegen die anderen Tagessieger dieser Woche um den Einzug in das Superfinale. Dort treten zum Abschluss der Quiz-Show die vier Wochensieger gegeneinander an, der Gewinner kann sich über eine Klassenfahrt in die portugiesische Hauptstadt Lissabon freuen. Das Superfinale ist am Samstag, 14. Mai, ab 10.03 Uhr im Ersten sowie als Wiederholung am Freitag, 20. Mai, ab 19.30 Uhr im Kika zu sehen.

Von Norman Giese

Brandenburg/Havel Kostenschätzung für Turnhalle - Golzow braucht rund 400 000 Euro

Rund 400 000 Euro würde eine Komplettsanierung der Golzower Turnhalle kosten. So viel Geld hat die Kommune nicht. Trotzdem sollen die Arbeiten schrittweise anlaufen. Priorität hat unter anderem die Erneuerung der Sanitäranlagen.

12.05.2016

Die Krielower Kirche braucht Hilfe. Weil die Sanierung viel Geld kostet, hat sich ein Förderkreis gegründet. Prominentes Mitglied ist Marguerite Kollo aus der Berliner Operettendynastie und Schwester von Operntenor René Kollo. Die Musik- und Bühnenverlegerin lebt in Krielow. Am 11. Juni liest sie aus den Erinnerungen ihres Vaters Willi zugunsten der Dorfkirche.

12.05.2016

Obwohl sie damals in Genthin wohnten, lernten sich Maria und Hans-Dieter Hein 1950 in Kirchmöser kennen. 66 Jahre später ist der Brandenburger Stadtteil ihre Heimat geworden, wo sie am Donnerstag ihren 60. Hochzeitstag feiern. Ursprünglich stammen jedoch beide aus völlig verschiedenen Regionen.

12.05.2016
Anzeige