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Brecht-Schülerinnen erforschen ihre Heimat

Bitte um Mithilfe Brecht-Schülerinnen erforschen ihre Heimat

Zwei Brandenburger Schülerinnen möchten in den kommenden Wochen und Monaten die Geschichte ihrer Heimatstadt erforschen, genauer gesagt die Entstehung des Stadtteils Nord. Dazu benötigen sie die Unterstützung von Zeitzeugen, die vielleicht noch ältere Unterlagen und Bilder haben.

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Das Brecht-Gymnasium befindet sich in Nord. Diesen Stadtteil möchten zwei Schülerinnen mit der Hilfe von MAZ-Lesern erforschen.

Quelle: MAZ-Archiv

Brandenburg/H. Zwei Brandenburger Schülerinnen möchten in den kommenden Wochen und Monaten die Gesichte ihrer Heimatstadt erforschen, genauer gesagt die Entstehung des Stadtteils Nord. Dazu benötigen sie die Unterstützung von MAZ-Lesern.

Theresa Guthke und Dominique Henning besuchen die 11. Klasse des Bertolt-Brecht-Gymnasium. In ihrer Jahrgangsstufe haben sie die Aufgabe, eine Seminararbeit. Denn vor einigen Jahren wurde an ihrer Schule ein sogenannter Seminarkurs eingerichtet. Er soll die Gymnasiasten Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten vermitteln und sie auf diese Weise auf das Hochschulstudium vorbereiten.

Vier Seminarkurse werden am Brecht-Gymnasium angeboten. Die beiden 17 Jahre alten Schülerinnen wählten den Kurs Geografie, der sich mit dem Thema Stadtentwicklung Brandenburgs in den Jahren zwischen 1949 und 1989 beschäftigt. Das konkrete Thema der Seminararbeit von Theresa Guthke und Dominique Henning lautet „ Entwicklung des Stadtteils Brandenburg Nord von 1949 bis 1989“.

„Wir suchen daher Zeitzeugen zum Thema Brandenburg-Nord“, sagen die Gymnasiastinnen. Alles was ihre Seminararbeit voranbringen kann wäre hilfreich. Die Elftklässlerinnen wären dankbar, wenn MAZ-Leser ihnen Fotos, Karten, Dokumente oder andere Informationen zur Verfügung stellen könnten. „Auch über Erfahrungsberichte würden wir uns freuen“, versichern Theresa und Dominique.

Zur Kontaktaufnahme geben die Schülerinnen zwei Möglichkeiten an: über die E-Mail-Adresse dtm69@gmx.de oder telefonisch unter der Nummer 01 78/8 36 18 96.

Von Jürgen Lauterbach

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