Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg/Havel Brummi rast in Stauende: Fahrer verletzt
Lokales Brandenburg/Havel Brummi rast in Stauende: Fahrer verletzt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:28 18.05.2017
Ein Rettungswagen im Einsatz Quelle: dpa
Anzeige
Ziesar

Schwerer Lastwagenunfall auf der Autobahn 2: Ein Brummifahrer aus Märkisch Oderland ist am Donnerstagmorgen mit seinem Sattelzug zwischen den Anschlussstellen Ziesar und Wollin in ein Stauende gerast.

Der Zug krachte nach Polizeiangaben nahezu ungebremst in einen polnischen Sattelzug und schob diesen auf einen Muldenkipper aus dem Bördekreis. Der Unfallverursacher wurde leicht, der polnische LKW-Fahrer schwer verletzt. Der Kipperfahrer blieb unversehrt.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 100 000 Euro. Der Verkehr hatte sich gegen 4 Uhr wegen eines Schwerlasttransportes in Richtung Potsdam gestaut. Wegen der Bergungsarbeiten war die Autobahn zeitweilig komplett gesperrt. Erst um 10.30 Uhr konnte die Polizei wieder alle Fahrspuren freigeben.

Von MAZ

Fünf neue Stelen aus Stahl erinnern in Ziesar an den Einzug der Reformation und die Folgen für Ziesar. Das Nonnenkloster wurde aufgelöst. Die Zeit der Bischofsresidenz ging zu Ende. Auch ein vergessener Sohn der Stadt kommt in der Ausstellung zu Ehren. Er wurde zu einem bedeutenden Reformator. Nur die Hamburger kennen Aepinus (1499-1553) besser.

21.05.2017

Polizisten lieferten sich am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 2 bei Wollin eine wilde Verfolgungsjagd mit einem mutmaßlichen Autodieb in Richtung Potsdam. Die Beamten bemerkten während der Sperrung der A 2 wegen eines Unfalls einen verdächtigen Mitsubishi und wollten dessen Fahrer zum Anhalten zwingen. Der gab jedoch Gas.

18.05.2017

Das historische Bauensemble in Reckahn wird mit einem weiteren Gebäude vervollständigt. Neben der Kirche, dem Schulmuseum und dem Rochow-Schloss hat in dieser Woche der Ausbau des früheren Herrenhauses (1605) zu einem Gemeinde- und Kulturzentrum für Kloster Lehnin begonnen. Dabei kamen Bauforscher zu einer überraschenden Erkenntnis.

21.05.2017
Anzeige