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Buckauer Frauen im Rommé-Fieber

Monatliches Kartenspiel Buckauer Frauen im Rommé-Fieber

Buckaus Frauen sind im Rommé-Fieber. Einmal im Monat legen sich die Damen im Dorfgemeinschaftshaus die Karten. Bei einem schlechten Blatt wird schon mal geflucht.

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Einmal im Monat kommen die Buckauer Rommé-Frauen zusammen.

Quelle: Silvia Zimmermann

Buckau. Sandra Wolter war schon etwas ärgerlich über ihr schlechtes Abschneiden beim monatlichen Rommé-Abend. Sie belegte wieder mal den letzten Platz. Bereits bei der 41. Rommé- Runde war sie diejenige mit der höchsten Punktezahl. Aber die Spielerin nahm es mit Humor. „Es geht ja schließlich darum, dass wir Spaß haben“, sagte Sandra Wolter.

Die Leidenschaft für das Romméspiel in Buckau ist ungebrochen. Auch bereits beim 42. Treffen der Rommé Frauen geht es nicht nur um das Kartenspiel allein. Geselligkeit ist genauso angesagt.

Gesellig geht es bei den Rommé-Abenden zu

Gesellig geht es bei den Rommé-Abenden zu.

Quelle: Silviia Zimmermann

Einmal monatlich treffen sich bis zu 19 Frauen aus Buckau und den umliegenden Dörfern im Dorfgemeinschaftshaus und spielen nun seit fast dreieinhalb Jahren einen ganzen Abend lang Rommé. Die Ergebnisse werden aufgeschrieben und in einem Ordner fein säuberlich von Claudia Richter gesammelt. Die Idee zu diesem geselligen Rommé-Abend hatte Sandra Wolter.

Am 27. Februar 2013 fand das erste Rommé-Turnier mit 13 Frauen statt. „Jeder bringt etwas zum Knabbern oder zum Trinken mit. Dann wird es ein lustiger Abend“, so Wolter. Einheitlich aufgestellte Spiegelregeln sorgen für einen harmonischen Spielverlauf. Vor Turnierbeginn wird die Spielansetzung per Los bestimmt. Nach zehn Spielen wird erneut ausgelost und eine zweite Spielrunde beginnt.

Die Spielerinnen rufen sich während der Runden oft zu, fluchen schon mal oder ermutigen sich, wenn das ausgeteilte Blatt auf der Hand erkennen lässt, dass es wieder mal nichts zu gewinnen. Jedes neue Spiel gibt eine neue Chance. Am Ende zählen die Punkte.

„Die ersten drei Plätze bekommen kleine Preise, die von letzten drei Verlierern aus der Vorrunde mitgebracht werden müssen“, erklären die Rommé-Fans. Sandra Wolter, Ingrid Atzinger und Christel Herzog müssen nun für die drei Gewinnerinnen Claudia Richter, Christina Zupke und Bettina Wegener zum nächsten Spielabend im August kleine Präsente mitbringen.

„Mitmachen kann bei uns jede Frau, die Lust am Rommés Spielen hat. Männer haben auch schon gefragt, ob sie mitspielen können. Wir wollen aber unter uns bleiben. Wir freuen uns, wenn sich weitere Frauen an unserem Spieleabend beteiligen“, geben die Damen zu verstehen. Sie treffen sich nicht nur zum Kartenspielen. Gesellig geht es auch bei gemeinsamen Filmabenden zu. Bei „Dirty Dancing“wurde sogar getanzt. Zur 50. Rommé-Runde lassen sich die Frauen etwas Besonderes einfallen.

Von Silvia Zimmermann

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