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Brandenburg/Havel Dicke Finanzspritze für Brennabor-Kunsthalle
Lokales Brandenburg/Havel Dicke Finanzspritze für Brennabor-Kunsthalle
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19:10 13.04.2016
Der Brennaborhof von außen. Quelle: J. Steiner
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Brandenburg/H


Gute Nachricht zur Kunsthalle Brennabor: Das brandenburgische Kulturministerium sagte am Mittwochnachmittag eine Förderung von 50 000 Euro zu. „Das Geld wird kommen“, sagte Ministeriumssprecher Stephan Breiding auf Anfrage der MAZ. Die Stadt Brandenburg hatte bisher laut Kulturbeigeordneten Wolfgang Erlebach (Die Linke) vergeblich auf die Landesfinanzspritze für die renommierte Kunsthalle gewartet. Das Geld des Ministeriums ist als Projektförderung für den Weiterbetrieb der Kunsthalle vorgesehen.

Im Oktober hatte Sabine Kunst (parteilos), damals Kulturministerin des Landes, in einem Brief an Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) die Förderung als Übergangsfinanzierung angekündigt. Die Kunsthalle hätte überregionale Bedeutung und solle daher zudem neben der städtischen Förderung „dauerhaft finanziell“ vom Land unterstützt werden.

Voraussetzung dafür sei jedoch ein „abzustimmendes gemeinsames Konzept“. Erlebach betonte noch vor der Zusage des Landes am Mittwoch, „die langfristige Perspektive der Kunsthalle steht unmittelbar im Zusammenhang mit ihrer Finanzierung.“ Zwar läuft der Mietvertrag bis 2026. Die inhaltliche Ausrichtung bleibe jedoch ohne gesicherte Finanzierung schwierig.

Kulturmanager Tim Freudenberg teilte Mittwoch mit, sollte die Förderung kommen, sei vom 13. bis 25. Mai die erste Ausstellung in 2016 in der Kunsthalle geplant. Davon ist jetzt auszugehen.

Von Marion von Imhoff

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