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Brandenburg/Havel Die Gummibärchen sollen Sina verführen
Lokales Brandenburg/Havel Die Gummibärchen sollen Sina verführen
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19:25 29.04.2016
Zeit für Umarmungen: Sina Schmidt (rechts) und eine Teamkollegin. Quelle: SAT.1/ Enrique Cano
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Brandenburg/H

Die fünfte Woche der Fernseh-Abnehmshow „The Biggest Loser“ beginnt schweißtreibend für die Brandenburger Kandidatin Sina Schmidt (44), ihre Teamkollegen und Konkurrenten. In der Bus-Challenge müssen die Kandidaten ihre letzten Kraftreserven ausschöpfen. Willensstärke und Teamgeist werden bei der Essens-Versuchung auf die Probe gestellt. Wird einer bei den Leckereien schwach und enttäuscht dadurch sein Team?


Unter den Kandidaten kristallisieren sich in der fünften Folge, die ab 17.45 Uhr auf SAT 1 ausgestrahlt wird, die ersten Einzelkämpfer heraus. Welches Team steht sich damit selbst im Weg und für wen endet der Traum von „The Biggest Loser“ auf der Waage? Für Brandenburg und Rathenow besonders interessant: Wo schlägt sich Sina Schmidt diesmal? Verliert sie ausreichend Pfunde?

Die Bus-Nummer behagt ihr gar nicht. Zu sechst müssen ihr Team und ihre Gegner einen Bus über die 250 Meter lange Rennstrecke ziehen – fünfmal. Sina Schmidt, die in Rathenow geborene und in Brandenburg/Havel lebende Krankenschwester: „„Man kommt sich ein bisschen vor wie ein Ochse oder ein Pferd. Im ersten Schritt denkt man, dass da gar nichts geht. Man hängt sich mit dem Gewicht rein.“

Die zweite Aufgabe ist noch gemeiner, sie spielt mit dem willigen Geist und dem schwachen Fleisch. Lauter Leckereien, von Chips über Gummibärchen, stehen auf dem Tisch. Wer am meisten Kalorien im Team verputzt, bekommt Immunität, wird also nicht bestraft, selbst wenn er oder sie zu wenig abgenommen hat.

Aber vielleicht ist es doch sicherer, voll und ganz zu verzichten? Sina Schmidt, die in der vergangenen Woche unter die 100-Kilo-Marke gerutscht war: „Der Schoko-Riegel ist geil.“ Andererseits hat sie Angst rauszufliegen. „Würde hier eine schöne Fleischroulade von meiner Mama liegen, würde ich die Versuchung vielleicht genießen“, gesteht die Brandenburgerin.

Von Jürgen Lauterbach

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