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Brandenburg/Havel Die MAZ sucht die besten Bilder und Geschichten aus dem „Alten Roland“
Lokales Brandenburg/Havel Die MAZ sucht die besten Bilder und Geschichten aus dem „Alten Roland“
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15:20 27.02.2019
Heutige Einblicke in das ehemalige Tanzlokal Roland: ein Überbleibsel der Silvesterparty 1982/83. Quelle: Rüdiger Böhme
Brandenburg an der Havel

Bald beginnen die Abrissarbeiten am „Alten Roland“, in dem die Älteren schon tanzten, als es noch Café Oske hieß. In bester Citylage entsteht dort ein Wohn- und Arbeitsquartier.

In der kommenden Woche beginnen die Abrissarbeiten am „Alten Roland“, in dem die Älteren schon tanzten, als es noch Café Oske hieß. In bester Citylage entsteht dort nach Jahrzehnten des totalen Verfalls eine wunderbares Wohn- und Arbeitsquartier.

Nicht wenige Brandenburger verbinden tolle Erinnerungen aus alten Tagen mit diesem Ort: Hier wurde getanzt, gelacht, getrunken – und ganz sicher auch die eine oder andere Beziehung angebahnt.

Welche Geschichten haben sich im „Alten Roland“ zugetragen?

Beim Vor-Ort-Besuch stieß die MAZ auf ein Schild, das von den glorreichen Tagen des „Alten Rolands“ zeugt. „Prosit Neujahr 1983“ ist dort zu lesen. Welche Geschichten sich wohl hier – nicht nur an diesem Silvester-Abend – zugetragen haben?

In der kommenden Woche beginnen die Abrissarbeiten. In bester Citylage entsteht nach Jahrzehnten des totalen Verfalls ein wunderbares Wohn- und Arbeitsquartier mit 3000 Quadratmetern.

Gepostet von MAZ Brandenburg am Dienstag, 26. Februar 2019

Die MAZ will mit Ihnen, liebe Leser, gemeinsam auf Spurensuche gehen. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit dem „Alten Roland“, vielleicht gar mit der Vorgänger-Institution Café Oske?

Der Anfang ist schon gemacht: MAZ-Leser Marcel Lawenstein erinnert sich auf der MAZ-Facebook-Seite: „Ja, der Roland. Jungs durften rechts anstehen und die Mädchen links. Und wer beim Rauchen unter 16 erwischt wurde, durfte Aschenbecher an den Tischen ausleeren“, schwelgt er in Erinnerungen.

Heutige Einblicke in das ehemalige Tanzlokal Roland am Molkenmarkt. Quelle: Rüdiger Böhme

Schicken auch Sie uns Ihre Berichte, Fotos oder Erinnerungsstücke an brandenburg-stadt@maz-online.de. Wir sammeln die besten Einsendungen und teilen sie mit anderen Lesern. Die MAZ-Redaktion freut sich auf Ihre Fundstücke!

Von Philip Rißling

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