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Brandenburg/Havel Ein Denkmal für den Krugpark-Gründer: Erinnerung an Schornsteinfegermeister Bröse
Lokales Brandenburg/Havel Ein Denkmal für den Krugpark-Gründer: Erinnerung an Schornsteinfegermeister Bröse
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18:58 05.11.2018
Aufstellung und Einweihung des restaurierten Bröse-Denkmals im Krugpark Quelle: JACQUELINE STEINER
Brandenburg/H

Die Stadt Brandenburg an der Havel hat ihr Bröse-Denkmal zurück. Arbeiter haben am Montag das sanierte Türmchen für den Krugparkgründer aufgestellt. Der Förderverein Krugpark hat das Denkmal sanieren lassen. Mehr als 10.000 Euro sind in das Vorhaben geflossen. Viele Spenden haben es möglich gemacht.

Feierliche Einweihung des sanierten Bröse-Türmchens: Die Stadt Brandenburg an der Havel hat ihr Denkmal für den Gründer des Krugparks, Johann Gottfried Bröse, zurück. Es steht wieder im Krugpark.

Vorsitzender des Fördervereins ist Metallbauer Oliver Windeck, der einen Großteil der Summe gespendet hat. Experten seiner Firma in Rietz haben das Denkmal in den vergangenen Monaten restauriert.

Das neogotisch gestaltete Türmchen war vom Rost befallen. Die gusseisernen Platten waren verzogen und begünstigten durch große Spalten die weitere Korrosion. Der Sandsteinsockel war bemoost und verwittert, das Umfeld relativ ungepflegt. Nun sind alles aus wie neu.

Der Schornsteinfegermeister Johann Gottfried Bröse hatte bis 1834 den Krugpark anlegen lassen.

Auch das Bepflanzen des Marienberges war seine Idee. Er ließ 1830 eine verwilderte Maulbeerpflanzung im Mariengrund kultivieren und begann 1846 mit dem Bepflanzen der Bergkuppe, die heute ein Hochbehälter und ein Weinberg zieren. Und er legte dort Wege und Treppen an.

Von MAZ

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