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Ein Mini-Wohngebiet für die Scholle

15 Parzellen auf 1,4-Hektar-Brache Ein Mini-Wohngebiet für die Scholle

Ein kleines Neubaugebiet mit 15 Parzellen soll in Brandenburg an der Havel auf der unbebauten Freifläche zwischen dem Kiefernweg und Am Rehhagen entstehen. Das Aufstellen eines Bebauungsplans zum individuellen Eigenheimbau für die etwa 1,4 Hektar große Fläche sollen die Stadtverordneten am 24. Februar beschließen.

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Schon bald könnten im Wohngebiet die Bauarbeiter mit ihren Helmen anrücken.

Quelle: P. Geisler

Brandenburg/H. Ein kleines Neubaugebiet mit 15 Parzellen soll auf der unbebauten Freifläche zwischen dem Kiefernweg und Am Rehhagen entstehen. Das Aufstellen eines Bebauungsplans zum individuellen Eigenheimbau für die etwa 1,4 Hektar große Fläche sollen die Stadtverordneten am 24. Februar beschließen.

Das Areal ist umschlossen von der bereits vorhandenen Bebauung der Eigenen Scholle sowie Wald – Lückenschluss und so genannte Nachverdichtung böten sich an dieser Stelle an. Das Ausweisen eines Allgemeinen Wohngebietes der unversiegelten Freifläche steht in Übereinstimmung mit dem wirksamen Flächennutzungsplan der Stadt Brandenburg an der Havel, welcher für das Grundstück eine Darstellung als Wohnbaufläche enthält, sagt Stadtplaner Wolfgang Görlich.

„Mit dem Beplanen und Erschließen der Fläche besteht die Möglichkeit einer attraktiven Neugestaltung für das Errichten von eigentumsorientiertem Wohnungsbau und der Bildung von etwa 15 Grundstücken an einem integrierten Standort.“ Günstige Verkehrsanbindungen sowie die vorhandene äußere Erschließung

15 Grundstücke sollen entstehen

böten gute Voraussetzungen für eine Entwicklungsmöglichkeit. Der angrenzende Waldbestand trage zudem zu einer Bereicherung der Wohn- und Erholungsfunktion bei.

Der Bebauungsplan soll im beschleunigten Verfahren ohne Umweltprüfung aufgestellt werden. Anhaltspunkte für ein Beeinträchtigen von Erhaltungszielen und Schutzzwecken der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung und der Europäischen Vogelschutzgebiete im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes bestünden nicht.

Durch die Göttiner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH wurde Ende Dezember 2015 ein notarieller Kaufvertrag zum Grundstücksankauf der Plangebietsfläche abgeschlossen und mit Schreiben vom 07. Januar ein Antrag auf Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens an die Stadt.

Sämtliche Planungs- und Erschließungskosten werden durch die Gesellschaft übernommen. Entsprechende Regelungen hierzu seien vertraglich vor Satzungsbeschluss zu vereinbaren. Am kommenden Mittwoch wird die Vorlage erstmals im Stadtentwicklungsausschuss beraten.

Von André Wirsing

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