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Auf der Suche nach Drogenverstecken

Razzia in Brandenburg Auf der Suche nach Drogenverstecken

Mit einem größeren Polizeiaufgebot sind am Montag in der Stadt Brandenburg Wohnungen und Fahrzeuge durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hatte den Einsatz in die Wege geleitet. Aus polizeinahen Kreisen verlautet, die Beamten hätten nach Hinweisen gezielt Drogenverstecke aufgespürt.

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Beamte bei der Durchsuchung.

Quelle: Christian Griebel

Brandenburg/H. Mehrere parallele Durchsuchungsaktionen hat die Polizei am Montagmorgen unter anderem in der Thüringer Straße am Quenz sowie an mehreren Stellen im Stadtteil Nord gestartet.

Dabei wurden Wohnungen aufgesucht und inspiziert, ebenso diverse Personenkraftwagen. Die Beamten waren in mehreren Mannschafts-Kleinbussen vorgefahren.

Offiziell gab es am Montag keine Angaben zu Einsatzgründen und -zielen, es hieß lediglich, die Staatsanwaltschaft Potsdam habe die Razzien initiiert.

Möglich, dass im Zuge des Ermittelns zu Straftaten neue Hinweise aufgetaucht sind oder einer der Beschuldigten „ausgepackt“ hat.

Aus polizeinahen Kreisen verlautete indes, dass die Beamten gezielt Hinweisen auf Drogenverstecke nachgegangen sind.

Gerüchte, denen zufolge die Polizei Sondereinsatzkommandos eingesetzt hätte, erwiesen sich als falsch. Die Beamten waren in ihrer Standardausrüstung unterwegs.

Von André Wirsing

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