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Fahrbahnen nach LKW-Unfall auf der A2 gesperrt

Vier Lastzüge fahren ineinander Fahrbahnen nach LKW-Unfall auf der A2 gesperrt

Zwischen Netzen und Lehnin sind auf der A2 vier Lastwagen ineinander gefahren. Die Bergungsarbeiten laufen auf Hochtouren, ein Mann musste aus seinem Fahrerhaus herausgeschnitten werden. Er ist schwer verletzt. Der Verkehr wird in Brandenburg abgeleitet. Der Stau reichte bis zu 13 Kilometer zurück.

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Die Unfallstelle bei Netzen. Ein Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall eingeklemmt.

Quelle: Christian Griebel

Netzen. Die Serie von Unfällen auf der Autobahn 2 reißt nicht ab. Gegen 7.30 Uhr hat es auf dem Abschnitt zwischen Netzen und Lehnin in Richtung Berlin gekracht. Etwa 700 Meter hinter der Anschlussstelle Netzen ist ein Sattelzug auf dreispuriger Strecke in ein Stauende gekracht und hatte insgesamt drei weitere Sattelzüge zusammengeschoben, berichtete die Polizeidirektion West. Der Brummi-Fahrer einer deutschen Zugmaschine war zunächst auf einen Lkw aus Weißrussland aufgefahren. Dieser prallte gegen zwei polnische Lastzüge. Der Unfallverursacher wurde in seiner stark deformierten Fahrerkabine eingeklemmt. Feuerwehrleute mussten den schwer verletzten Mann aus dem Fahrerhaus herausschneiden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in eine Klinik. Die anderen drei Lkw-Fahrer blieben unverletzt.

In Brandenburg muss alles runter

In Brandenburg muss alles runter. Die Fahrtrichtung Berlin ist voll gesperrt.

Quelle: Christian Griebel

Sperrungen noch bis zum Nachmittag

Derzeit laufen die Bergungsarbeiten auf Hochtouren. Diese werden sich wohl bis in die Nachmittagsstunden hinziehen. Die Autobahn in Richtung Berlin ist voll gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Brandenburg ab. Die Autofahrer im Stau werden in Netzen abgeleitet. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen auf allen Ausweich- und Umleitungsstrecken. Besonders betroffen ist wiederum Lehnin. Selbst bis in die Flämingdörfer Ragösen und Dahnsdorf wirkt sich der Ausweichverkehr aus. Ein Polizeisprecher kritisierte die vielen Gaffer auf der Gegenfahrbahn, die beim Vorbeifahren an der Unfallstelle abbremsten und so für Verkehrsbeeinträchtigungen sorgten. Die Autobahn war für knapp drei Stunden in Fahrtrichtung Potsdam voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von bis zu 13 Kilometern Länge. Gegen 10.20 Uhr konnte eine Fahrspur nach Potsdam wieder freigegeben werden.

 

Von Frank Bürstenbinder

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