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Grebs: Viele Freunde beim Oldtimertreffen

Große Freude an kleinen Knatterbüchsen Grebs: Viele Freunde beim Oldtimertreffen

Die Leute hatten nur Augen für die rollenden Vehikel: Rund 120 Zwei-, Drei- und Vierradfahrzeuge erfreuten die Herzen der Oldtimer-Fans, die in Grebs auf den Platz rollten. Moderator Frank Niewar wusste viel mehr zu sagen, als den Steckbriefen an den Fahrzeugen zu entnehmen war.

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Beifall für die Knutschkugel aus Wenzlow.

Quelle: Jürgen Krumnow

Grebs. Während am Wochenende in Paaren/Glien bei der deutschlandweit größten Oldtimerschau einige Tausend Fahrzeuge präsentiert wurden, versammelten sich am Dreiseitenhof in Grebs die Besitzer von 120 Oldtimern aus der Region. Und sie fühlten sich absolut nicht im Schatten des Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrums (MAFZ). So sagte das jedenfalls Harry Grunert, der Organisator dieses Treffens mit einem Blick auf die vielen Zuschauer. Die kreisten dort um die in Lack und Chrom glänzenden Zwei-, Drei- und Vierradfahrzeuge, über die Moderator Frank Niewar viel mehr zu sagen wusste, als den Steckbriefen an den Fahrzeugen zu entnehmen war.

Bunte Vielfalt

Bunte Vielfalt: So zeigten sich die rollenden Oldies in Grebs (Kloster Lehnin).

Quelle: Jürgen Krumnow

In der ersten Reihe der ausgestellten Oldtimer zogen der „Knutschkugel“ genannte Kabinenroller des Ehepaars Bettina und Dietmar Lilienthal aus Wenzlow und der Ford T, Baujahr 1917, als ältestes Fahrzeug auf dem Platz die Aufmerksamkeit auf sich. Beide konnten gegensätzlicher nicht sein: Der Kabinenroller, der wegen seiner Enge zum Körperkontakt zwang und so den Beinamen erhielt und der elegante Ford für gehobene Ansprüche.

Hannelore und Peter Fröhlich aus Brandenburg haben das edle Fahrzeug unter Vermittlung eines in den USA lebenden Bekannten nach Deutschland eingeführt. Sie sind stolz auf diese Erwerbung. „Wenn wir damit auf der Straße fahren, winken uns Leute zu und sind fröhlicher als gewöhnlich“, sagte Hannelore Fröhlich.

Hannelore und Peter Fröhlich präsentieren ihren Ford T

Hannelore und Peter Fröhlich präsentieren ihren Ford T.

Quelle: Jürgen Krumnow

Warum sie und andere sich die Gelegenheit zum Oldtimertreffen in Grebs nicht entgehen lassen, begründeten sie mit der besonderen persönlichen Atmosphäre. Und die Zuschauer wüssten zu würdigen, dass hier anders als in Paaren der Eintritt frei ist.

Von Jürgen Krumnow

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