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Großes Programm für die Kreisfreiheit

Demonstration in Potsdam Großes Programm für die Kreisfreiheit

Mit großem Programm wollen die Vertreter der kreisfreien Städte und einiger Landkreise am Donnerstag in Potsdam gegen die Gebietsreform und die Einkreisung von Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) protestieren. Anlass sind die für Donnerstag angesetzten Anhörungen vor dem Innenausschuss des Landtages, der sich mit den Reformplänen befasst.

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Quelle: Archiv

Brandenburg/H. Mit großem Programm wollen die Vertreter der kreisfreien Städte und einiger Landkreise am Donnerstag in Potsdam gegen die Gebietsreform und die Einkreisung von Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) protestieren. Anlass sind die für Donnerstag angesetzten Anhörungen vor dem Innenausschuss des Landtages, der sich mit den Reformplänen befasst.

Wie berichtet werden die Brandenburger mit sieben Reisebussen in die Landeshauptstadt fahren, wo um 9 Uhr die von der Stadt Potsdam angemeldete Demonstration beginnt. Eröffnet wird vom Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Karl-Ludwig Böttcher. Es soll Gespräche mit den Oberbürgermeistern geben, noch steht aus, ob Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Karl-Heinz Schröter (beide SPD) die Einladung zum Gespräch annehmen.

Um 9.35 Uhr soll ein Foto aller Demonstranten vor dem Fortuna-Portal des Landtages geschossen werden, mehr als 1000 Teilnehmer sollen die „Märkische Heide“ singen, unterstützt von Chor und Blechbläsern der Brandenburger Symphoniker. Ab 10 Uhr wird das Schauspiel vom „Preußischen Gesandten“ mit Hank Teufer und Stefan Drotleff aufgeführt. Die Geschäftsführer der Stadt-Unternehmen melden sich zu Wort, ebenso die Bürgermeister von Rathenow Ronald Seeger (CDU) und Groß Kreutz Reth Kalsow (CDU).

Die Frankfurter bringen ihre Fanfarengarde mit und das Deutsch-polnische Jugendorchester. Das Abschluss-Statement hält der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) als Präsident des Städte- und Gemeindebundes, um 13 Uhr soll der Aktionstag beendet sein. Noch nicht allerdings für Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU), die zwischen 18 und 20 Uhr im Ausschuss angehört wird.

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Von André Wirsing

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