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Herabstürzender Ast verfehlt Schüler nur knapp

Brandenburg an der Havel Herabstürzender Ast verfehlt Schüler nur knapp

Mit einem bösen Schreck und einigen Blessuren sind am Dienstag vier Jugendliche des Oberstufenzentrum „Alfred Flakowski“ in Brandenburg an der Havel davon gekommen. Nur wenige Zentimeter neben den Schülern schlug ein großer Ast im Boden ein, der sich während eines Sturms vom Baum gelöst hatte. Die Jugendlichen blieben unverletzt.

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Ein Ast wie dieser fiel auf die Schüler nieder.

Quelle: Philip Rißling

Brandenburg/H. Mit einem bösen Schreck und einigen Blessuren sind am Dienstag vier Jugendliche des Oberstufenzentrum „Alfred Flakowski“ in der Caasmannstraße davon gekommen.

Es hätte deutlich schlimmer ausgehen können, als ein schwerer Ast im böigen Wind abbrach und auf die vier Jugendlichen fiel, die eben darunter entlang liefen. „Wir sind froh, dass keinem der vier Jugendlichen etwas Schlimmes passiert ist“, sagt Jan Penkawa, Sprecher der Stadtverwaltung. Nach seinen Informationen wurden sie nach dem Unfall ins Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Nach der Behandlung wurden die vier nach Hause geschickt. „Wir setzen uns jetzt mit der Schule und den Jugendlichen in Verbindung, um alle versicherungstechnischen Fragen zu klären.“ Bei dem Unfall seien seines Wissens nach Jacken und Taschen beschädigt worden.

Über 70 000 Bäume gibt es in der Stadt Brandenburg. Der Baum in der Caasmannstraße war gerade untersucht worden und sollte in Bälde beschnitten werden, sagt Penkawa. Ein Fehler der Stadt sei nicht auszumachen, glaubt Penkawa, auch wenn der Ast von einem Baum auf einer kommunalen Fläche zu Boden ging und die vier jungen Passanten erwischte. Wie Jan Penkawa weiter sagt, werden alle städtischen Bäume zu zwei Terminen im Jahr kontrolliert.

Der Baum, dessen Ast abbrach, sei nicht krank oder beschädigt gewesen. Das System der Begutachtung beschrieb der Verwaltungssprecher als „engmaschig und sehr teuer.“ Die Bäume würden sowohl mit als auch ohne Blätter begutachtet. An dieser Form der Untersuchung wolle die Stadt auch in Zukunft festhalten.

Von Benno Rougk

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